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Almogaren

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  • Almogaren

    Der Almogaren ist die wichtigste Publikationsreihe des Institutum Canarium. Diese seit 1970 erscheinende Reihe enthält Studien über die Kultur und Geschichte der Kanarischen Inseln und des Mittelmeerraumes sowie übergreifende Themen, die zum Verständnis der historischen und kulturellen Vorgänge im Untersuchungsraum hilfreich sind.

    Überblick

    Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

  • #2
    Die Entdeckung der Kanaren vom 9. bis zum 14. Jahrhundert

    Trotz der bereits prähistorischen Besiedlung der Kanaren war die Kunde über ihre Existenz in der Antike, die uns die ersten Hinweise auf diese ostatlantische Inselgruppe liefert, sehr verschwommen oder uns genauer nicht überliefert. Was wir den antiken Quellen entnehmen können, bewegt sich bis auf wenige Ausnahmen im Bereich des Sagenhaften und Mythologisierten. Konkrete geographische Ansätze sind daher – zumindest bei den frühen Autoren – äußerst problematisch.

    Quelle - weiterlesen (82 Seiten)

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    • #3
      Archäologie der Cañadas del Teide (Tenerife)

      Täglich besuchen tausende von Touristen den "Parque Nacional del Teide" auf Tenerife. Sie kommen in den Genuss eines Naturschauspiels, das auf dieser Welt einzigartig ist: Unmittelbar aus dem Meer ansteigend erhebt sich das zentrale Gebäude eines gewaltigen Urvulkans mit einer Caldera (hier Trümmerring), die auf einem Niveau von 2.000-2.300 m ein riesiges Amphitheater gebildet hat. Aus diesem wiederum steigt als höchster Berg Spaniens der Pico del Teide mit einer Meereshöhe von 3.718 m empor. Innerhalb der Caldera bilden die sogenannten "Cañadas" eine zwischen dem Halbring und den Lavaströmen des Teide befindliche Kette von mehr oder weniger flach verlaufenden Senken, die oft mit Schwemm-Material aufgefüllt sind. Für den Wissenschaftler und Naturliebhaber gleichermaßen interessant, bietet der 1954 geschaffene Nationalpark eine Fülle geologischer, botanischer, zoologischer und klimatologischer Besonderheiten.

      Quelle - weiterlesen (40 Seiten)

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      • #4
        Sexualität und Scham bei den Altkanariern

        Wenn wir aus der Sicht des modernen, aufgeklärten Menschen des 20. Jahrhunderts alte Kulturen und speziell das Sexualleben dieser Völker betrachten, so geraten wir schnell in Gefahr, diese Verhaltensweisen als Exotikum anzusehen, das man nicht ohne eine Portion Voyeurismus und Herablassung allzu gerne als schamlos und unzivilisiert bezeichnet. Es ist die vermeintliche Schamlosigkeit, die unsere Entrüstung und auch unser voreiliges Urteil auslöst. Auch bei der Betrachtung altkanarischen Sexuallebens geht es in nicht geringem Maße um Scham, da viele der zahlreichen Zeugnisse, die uns vorliegen, gerade mit dieser Verhaltenseigenschaft zu tun haben.

        Quelle - weiterlesen (89 Seiten)


        Zuletzt geändert von kubde; 23.07.2017, 12:02.
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        • #5
          Tod und Totenkult bei den Ureinwohnern von Tenerife

          Guanchen, die Ureinwohner von Tenerife, zeichnen sich durch einen Totenkult aus, der besonders durch die Austrocknung oder Mumifizierung der Leichen auffällt. Anhand eines alten englischen Textes von 1667 und einiger anderer historischer Aufzeichnungen werden diese Sitten im Detail beschrieben. Außerdem wird kurz diskutiert, wie die Mumifizierung auf die Insel gelangt sein könnte.



          Quelle - weiterlesen (18 Seiten)

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          • #6
            In Icod los Vinos gibt es ein Guanchen Museum. Alles ist schön und sehr informativ gestaltet worden.

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            • #7
              Wein und Guanchen-Mumien:
              Adelbert von Chamisso auf Tenerife


              Der deutsch-französische Schriftsteller, Dichter und Naturforscher Adelbert von Chamisso nahm 1815-1818 an einer Weltumsegelung teil, bei der er auch Tenerife besuchte. Sein lebendig verfasster Bericht über diese Kanareninsel wird analysiert und kommentiert.

              Quelle - weiterlesen (19 Seiten)


              Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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              • #8
                Danke Kubde für die informativen Seiten über UNSERE INSEL.
                Wilhelm

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