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AstraZeneca führt Gespräche mit Spanien über Covid-19-Behandlung

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  • AstraZeneca führt Gespräche mit Spanien über Covid-19-Behandlung

    Das Pharmaunternehmen AstraZeneca gab am Montag bekannt, dass es Gespräche mit der Regierung führt, um die Covid-19-Behandlung in Spanien verfügbar zu machen, was hoffentlich bald Wirklichkeit wird.

    Es war der Präsident von AstraZeneca Spanien, Rick Suárez, der in seiner Rede auf der Veranstaltung im Palacio de la Moncloa, die von Regierungspräsident Pedro Sánchez geleitet wurde, um den Wert von Impfstoffspenden für die bedürftigsten Länder hervorzuheben, auf diese Kontakte verwies.

    Der Leiter des Pharmaunternehmens beglückwünschte die Regierung für ihre "enormen Anstrengungen und ihren unschätzbaren Beitrag" zur Eindämmung der Pandemie.

    "Die Arbeit, die in Spanien geleistet wurde, hat dazu geführt, dass wir heute eines der besten Länder der Welt bei der Bekämpfung der Pandemie sind", sagte er und nannte insbesondere die Arbeit, die mit dem Impfplan und der Verwendung von Masken geleistet wurde.

    Suárez betonte, dass sich sein Unternehmen weiterhin für die Erreichung der globalen Immunisierungsziele einsetzt und den Behörden Lösungen anbietet, die über die Impfung hinausgehen.


    Konkret sagte er, dass die Behandlung zum Schutz gegen das Coronavirus bereits sehr weit fortgeschritten ist, insbesondere bei Menschen, deren Immunsystem nicht auf den Impfstoff anspricht.

    Er ist zuversichtlich, dass es bald für die Bevölkerung, die es braucht, verfügbar sein wird.

    "Wir sind bereits in Gesprächen, um sicherzustellen, dass Spanien den Patienten diese Behandlung zur Verfügung stellt", sagte Rick Suárez, der betonte, dass es keinen anderen Weg zur Bekämpfung der Pandemie gibt als die weltweite Immunisierung.

    Der Vertreter von AstraZeneca lobte auch die Solidarität Spaniens bei der Verteilung des Impfstoffs an die Länder, die ihn am dringendsten benötigen.

    Neben Sánchez nahmen auch der Außenminister José Manuel Albares und die Gesundheitsministerin Carolina Darias an der Veranstaltung in Moncloa teil.

    Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom, beglückwünschte Spanien in einer aufgezeichneten Rede dazu, dass es bei den Impfstoffspenden an fünfter Stelle in der Welt steht, und bezeichnete es als ein Beispiel, dem man folgen sollte.

    Seth Berkley, CEO von COVAX, und Jutta Urpilainen, EU-Kommissarin für internationale Partnerschaften, unterstrichen ebenfalls die Rolle Spaniens während der Videokonferenz.

    https://www.eldia.es/vida-y-estilo/s...-59821073.html
    Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

  • #2
    Dem Hersteller kann man ja blind vertrauen 😁
    Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

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    • #3
      Wenn Du - mit egal welcher Erkrankung - ins KH eingeliefert wirst, vertraust Du sicherlich den dort verabreichten Medikamenten und Behandlungsmethoden. Obwohl i.d.R. für Laien komplett unbekannt. Ich möchte jedenfalls nicht auf so manche Arznei verzichten, wenn es hart auf hart kommt.

      Für Alltagswehwehchen braucht's noch nicht einmal die Placebos namens Homöopathie. Die verschwinden nach einer Weile ganz von selbst. In heimeliger Umgebung umso schneller.

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      • #4
        Du kennst Dich ja aus mit Homöopathie.....
        Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

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        • #5
          Meinetwegen kann jeder einnehmen und/oder darauf schwören, was ihm beliebt und offiziell käuflich erworben werden kann. Oder es sein lassen.

          Auf den Kanaren gibt es reichlich Auswahl an alternativen Heilmethoden. Manche schwören auf mitternächliche Riten bei Vollmond in einem Vulkankrater, andere verkrümeln sich in ein Zelt von einem Schamanen, andere setzen auf Schmucksteine mit Heilwirkung usw.

          Und wenn's gesundheitlich richtig brenzlig wird, gehen alle directamente in die UCI oder in eine Fachabteilung der Klinik. Und bekommen .... keine Homöopathie, und auch keine heilenden Steine usw.
          Zuletzt geändert von aurora; 23.11.2021, 19:58.

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          • #6
            PS: Mein Mann und ich gehören zur Fraktion: "Weniger ist mehr". Nehmen im Alltag gar nichts ein, sondern ernähren uns ausgewogen und bewegen uns viel und an der Sonne. Und bei Zipperlein versuchen wir es zunächst mit Produkten auf Naturbasis, so lange es geht. Manchmal hilft dann ein "Jarabe" aus der Farmacia allerdings besser als Bronchikum - bei uns zunächst erste Wahl in Sachen Husten. Sollte uns eine doofe Krankheit erwischen, werden wir selbstverständlich die Produkte der Pharmakonzerne in Anspruch nehmen. Waren mir im Leben schonmal ziemlich nützlich; in anderen Breiten- und Längengraden der Erdkugel. Den schlimmen Geißeln der Menschheit sind nur mit Pharma-Präparaten beizukommen. Den Alltag kann man sicherlich auch mit Homöopathie bewältigen. Oder/und mit Wadenwickeln oder so ...

            Jeder hat halt so sein Hausrezept.

            PSPS: Ich bin übrigens eine Gegnerin einer generellen Impfpflicht. Wer hätte das gedacht ;)
            Zuletzt geändert von aurora; 24.11.2021, 17:26.

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