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Marokkanische Politikerin fordert die Annexion der Kanaren, Ceuta und Melilla

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  • Marokkanische Politikerin fordert die Annexion der Kanaren, Ceuta und Melilla

    "Sozialismus und Demokratie können nur innerhalb intakter und souveräner geographischer und historischer Grenzen verwirklicht werden. In diesem Rahmen kämpft die Partei für die Vervollständigung und Stärkung der territorialen Integrität Marokkos durch seine vollständige Souveränität über die wiedergewonnene Sahara und für die Befreiung seiner besetzten Städte und Inseln: Ceuta, Melilla und die Kanarischen Inseln", lautet einer der Hauptpunkte des Programms der Sozialistischen Union der Volkskräfte (USFP) in einem Wahlvideo der spanischen Kandidatin der regionalen Liste für das marokkanische Parlament, Aicha El Gourgi.



    "Die Einheit und Souveränität der Nation" ist eine der Säulen des Wahlprogramms dieser politischen Formation für die Parlaments-, Regional- und Kommunalwahlen, die an diesem Mittwoch zum ersten Mal gemeinsam in Marokko stattfinden.





    Die Liste für das Parlament der Region Rabat-Salé-Kenitra wird von Aicha El Gourgi angeführt, die die spanische Staatsbürgerschaft besitzt, in Katalonien wohnt, die marokkanische Partei in Spanien vertritt und enge Beziehungen zur Sozialistischen Partei Kataloniens (PSC) unterhält.


    Die Menschenrechtsvereinigung Gran Rif Pro hat den spanischen Konsul in Nador und den spanischen Botschafter in Rabat angeschrieben, um ihrer "Besorgnis über die Zahl der Spanier marokkanischer Herkunft Ausdruck zu verleihen, die in betrügerischer Absicht an den Wahlen teilnehmen wollen und dabei ihre doppelte spanische und marokkanische Staatsangehörigkeit ausnutzen".


    Von dieser Organisation erklären sie gegenüber EL ESPAÑOL, dass einige Leute "die unterschiedliche Schreibweise der Namen zwischen dem marokkanischen Register, das die Namen auf Französisch schreibt, und dem spanischen Register, das die Substantive hispanisiert, ausnutzen, um sich der Überwachung zu entziehen; und so die marokkanische Staatsangehörigkeit auf betrügerische Weise innerhalb Marokkos und die spanische Staatsangehörigkeit ausnutzen, wenn sie die Dienste der diplomatischen Kanäle benötigen".


    Der Verband forderte außerdem die spanische Diplomatie in Marokko auf, "spanische Staatsangehörige marokkanischer Herkunft, die sich in die politischen Angelegenheiten des Königreichs Marokko einmischen, zu verhaften und zu verwarnen und ihnen die Kandidatur für öffentliche Ämter und die aktive Teilnahme an der Politik zu untersagen, da dies gegen die spanischen Rechtsvorschriften verstößt".




    Er warnt auch davor, dass dies unter anderem als "Einmischung in innere Angelegenheiten durch die Ausbeutung von eingebürgerten Marokkanern mit spanischer Staatsangehörigkeit" interpretiert werden könnte. Außerdem erinnert sie daran, dass "es kein Abkommen zwischen dem Königreich Marokko und dem Königreich Spanien über die doppelte Staatsangehörigkeit gibt".


    https://diariodeavisos.elespanol.com...uta-y-melilla/
    Es gibt keine Spaltung in der Gesellschaft, man erkennt jetzt die Arschlöcher nur schneller.

  • #2
    Guter Zeitpunkt, erst werden die Kanaren durch den Wirbelsturm verwüstet, sind dann geschwächt und eine leichte Beute für Marokko.

    Also schnell noch ein paar Schweinshaxen einfrieren, bevor es nur noch halal Futter auf den Kanaren gibt.🍗🍖🥓
    Es gibt keine Spaltung in der Gesellschaft, man erkennt jetzt die Arschlöcher nur schneller.

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    • #3
      Flagge ist bereits vorhanden:
      https://www.elpaiscanario.com/el-30-...slas-canarias/

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      • #4
        Dazu fällt mir nur eins ein:

        Ich sage ja nicht, das wir alle dummen Menschen loswerden müssen, aber könnten wir nicht einfach alle Warnhinweise entfernen und den Dingen ihren Lauf lassen?

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        • #5
          Das Wahlprogramm der USFP hat wohl nur wenige Wähler überzeugt. Dafür war das Ergebnis der Wahl in Marokko ein Kracher: Die Regierungspartei verlor 90 % der Stimmen:
          vgl.: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/marokko-gemaessigt-islamistische-partei-abgewaehlt-17528171.html, https://www.spiegel.de/ausland/marok...a-9864d79163e7, https://www.zeit.de/politik/ausland/...isten-verloren
          Wenn ich sterbe komme ich bestimmt in die Hölle,
          denn ich habe im Paradies gelebt.

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          • #6
            Hab nochmal nachgedacht und finde die Idee nun richtig gut, denn dann kämen keine Pateras mehr auf den Kanaren an 😋

            Shitstorm Feuer frei 🤣
            Ich sage ja nicht, das wir alle dummen Menschen loswerden müssen, aber könnten wir nicht einfach alle Warnhinweise entfernen und den Dingen ihren Lauf lassen?

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            • #7
              Falsch, dann fahren Pateras mit Canarios von den Kanaren weg.
              Es gibt keine Spaltung in der Gesellschaft, man erkennt jetzt die Arschlöcher nur schneller.

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              • #8
                Bis auf die eingefleischten Verfechter der Kanaren als Berberstamm. Die müssen dann allerdings Berberisch lernen. Könnte eine echte Herausforderung sein angesichts des hiesigen Sprachtalents.

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