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Fahrrad oder Roller fahren entgegen der Bestimmungen kann teures Vergnügen werden

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  • Fahrrad oder Roller fahren entgegen der Bestimmungen kann teures Vergnügen werden

    Die DGT hat eine Kampagne gestartet, die bis zum 7. November läuft und sich an die Benutzer von Fahrrädern und Elektrorollern richtet, um sie an die für sie geltenden Verkehrsregeln zu erinnern und ihnen die Notwendigkeit des Fußgängerschutzes bewusst zu machen.

    Die Benutzer beider Fahrzeugtypen haben sich die Unsitte angewöhnt, auf Gehwegen zu fahren, die nach den geltenden Vorschriften ausschließlich Fußgängern vorbehalten sind.

    Dies ist nicht nur eine Kampagne zur Warnung, sondern auch zur Bestrafung derjenigen, die sich nicht an die Vorschriften halten. Daher will die DGT keine Fahrräder oder Roller, die das Leben von Fußgängern gefährden und mit einer Geldstrafe von 200 Euro geahndet werden, was als schweres Vergehen gilt.

    Mit dem Aufkommen und der Verbreitung von Elektrorollern sah sich die DGT gezwungen, neue Vorschriften zu erlassen, die am 2. Januar nach der Reform der Fahrzeug- und Verkehrsvorschriften in Kraft traten.

    Von diesem Moment an wurden einige grundlegende Hinweise festgelegt, angefangen damit, dass alle Motorroller als Fahrzeuge betrachtet werden, mit allen Auswirkungen und Vorschriften, die dies mit sich bringt.

    Es ist verboten, auf Gehwegen, in Tunneln und Fußgängerzonen zu fahren, und die Geschwindigkeit ist auf maximal 25 km/h begrenzt. Andernfalls würde es sich um eine schwere Straftat handeln, die mit einer Geldstrafe von 200 Euro geahndet wird.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...raccion-grave/
    Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

  • #2
    Ich habe noch nie eine Polizeikontrolle gesehen.
    Dafür schon einige Male von hinten angeklingelt....geh zur Seite du Depp
    Je größer der Dachschaden, um so besser der Blick auf die Sterne.
    Oben wach, unten dicht, mehr will ich nicht.

    Das Schöne an Intelligenz: Jeder denkt, er besitzt genug davon.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von tog Beitrag anzeigen
      Ich habe noch nie eine Polizeikontrolle gesehen.
      Dafür schon einige Male von hinten angeklingelt....geh zur Seite du Depp
      Mich haben Sie an der Promenade am Las Vistas an einem Sonntag schon gestoppt. Vor ca 5 Wochen. War mit dem Fahrrad unterwegs. Aber sehr langsam & Niemanden gefährdend. Weiß aber nicht welche Abteilung der Polizei es war (local/nacional)? Wurde nur belehrt. Keine Strafe. Die Kollegin des Kontrolleurs schmunzelte nur ....

      Hammer sind aber diese E-Scooter. Die gehen ab wie Schmitz-Katze. Mit größeren Reifen auch relativ "geländegängig". Ob von Denen nicht größere Gefahren ausgehen?
      Fatta la legge, trovato l’inganno

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      • #4
        Das Fahrrad wurde vor über 200 Jahren erfunden!!!
        Ja, erst als Laufrad, das zeitweise auch als Gefahr für Fußgänger verboten wurde und seit Mitte des 19. Jahrhunderts, wurde es mit Antrieb immer weiterentwickelt bis nun heute mit schnellem E-Antrieb. Praktisch immer parallel zur Entwicklung des Automobils. Nur dass es für Autos gleichzeitig eine immer weiterentwickelte Infrastruktur gab und gibt und man aber weit mehr als 150 Jahre! nicht im entferntesten daran gedacht hat, diese alternativen Fahrzeuge in die Infrastruktur als s e l b s t v e r s t ä n d l i c h mit einzubinden! Ausser natürlich die weiterdenkenden Niederländer, Belgier, Dänen... Diese Fahrzeuge sind zumindest für den Teil der Bevölkerung, der sich kein Auto leisten kann oder auch für Kinder sogar lebensnotwendig. Und nun wo diese Fahrzeuge immer schneller werden und auch noch jede Art von Rollern, Skatern, Scootern usw. dazukommen, hört man nur noch einen Aufschrei nach dem anderen durch die Reihen der Menschheit tönen. Und weil man sich nun nicht zu helfen weiß, fällt den Verantwortlichen nur noch die Verbotsgalerie ein!
        Nein, hier ist einfach was verdammt verschlafen worden! Und nun ist die Zeit gekommen, hier endlich umzudenken. Und so weh es auch tut meine Lieben, es wird auch Zeit, dass die "Grünen" hier mehr Einfluss gewinnen, um der absoluten Vergötterung der Automobile ein Ende zu setzen!
        Nicht die E-Bikes oder E-Scooter sind das Problem! Das Problem sind die Menschen mit der Arroganz, dass nur das Auto das Fahrzeug ist, für das man alles ermöglichen muss!
        Nein, ich gehöre keiner Partei an und ich habe auch ein Auto!
        Aber ich habe auch ein Fahrrad! Dieses und auch einen E-Scooter, würde ich gern viel mehr nutzen, für die vielen kleinen und auch größeren Wege, wo mich aber die bestehende Lebensgefahr davon abhält.
        Nicht die Fahrräder und Scooter sind gefährlich, die Automobile sind es. Und darum gehören die alternativen Fahrzeuge nicht auf die Straße, sondern auf separate Wege! PUNKT! AUS!
        In diesem Punkt freue ich mich über die "Grünen" in der Regierung und wünsche ihnen und uns viel Glück, denn so geht es einfach nicht weiter.

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