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Der Kongress öffnet die Tür dafür, dass Tiere nicht mehr als Dinge betrachtet werden

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  • Der Kongress öffnet die Tür dafür, dass Tiere nicht mehr als Dinge betrachtet werden

    Tiere werden nicht mehr als Sachen betrachtet und Fragen wie die, wer das Sorgerecht für sie im Falle einer Paarkrise erhält, werden geregelt, sobald das Abgeordnetenhaus an diesem Dienstag den Beginn der Bearbeitung eines Gesetzesvorschlags behandelt hat, zu dem alle Formationen, außer Vox, ihre Unterstützung angekündigt haben.

    Das vorgeschlagene Gesetz zur Änderung des Zivilgesetzbuches, des Hypothekengesetzes und der Zivilprozessordnung über den rechtlichen Status von Tieren wurde von den sozialistischen und konföderalen Fraktionen von Unidas Podemos-En Comú Podem-Galicia en Común gefördert und soll die Versachlichung von Tieren beseitigen.

    Mit den vorgeschlagenen Änderungen werden Tiere nicht mehr als "Sachen" im Sinne der derzeitigen Regelung der Güter des Bürgerlichen Gesetzbuches angesehen, sondern als Lebewesen mit Empfindungsvermögen. Darüber hinaus wird das Sorgerecht für Haustiere in Scheidungsfällen gesetzlich geregelt, diese werden als "unpfändbar" deklariert und "verhindert, dass die Hypothek auf Tiere ausgedehnt wird, die auf einem Bauernhof platziert oder vorgesehen sind, der der Viehzucht, der industriellen oder der Freizeitnutzung gewidmet ist", zusätzlich zum Unternehmen.

    Die Abgeordnete der Sozialistischen Fraktion Sandra Guaita, die den Antrag im Plenum des Unterhauses verteidigt hat, sagte, dass die Behandlung der Tiere "nicht akzeptabel" sei und forderte einen "verantwortungsvollen Umgang" mit ihnen.

    Angel Lopez Maraver, Vox hat, in der Wende gegen, die Initiative und ihre Promotoren kritisiert. In seiner Antwort hat der sozialistische Abgeordnete die Partei von Lopez Maraver als "Leugner von Tierschmerz und -leid" bezeichnet und ihm vorgeworfen, nicht zu akzeptieren, dass Tiere keine Objekte sind, "sondern Lebewesen, die fühlen und leiden".

    Die übrigen Vertreter der Fraktionen haben angekündigt, für den Vorschlag zu stimmen.

    Juantxo López de Uralde, Vertreter der anderen Gruppe, die die Initiative gefördert hat, wies darauf hin, dass in Spanien jedes Jahr 150.000 Tiere ausgesetzt werden und erinnerte an die jüngste Entdeckung von Tiermissbrauch in den Labors von Vivotecnia.
    María Jesús Moro, von der Volkspartei, hat auf die "intelligente Kopie" verwiesen, die, wie er versichert, die Promotoren des Vorschlags gemacht haben, und hat darauf hingewiesen, dass seine politische Formation den Prozess bereits 2017 eingeleitet hat, der nicht durch die Wahlvorwegnahme von 2019 abgeschlossen wurde, genau dann, wenn der Konsens über die Maßnahme in den Fraktionen des Unterhauses absolut war. Deshalb hat er darum gebeten, dass festgehalten wird, dass "es eine Initiative von vielen ist".

    https://www.eldia.es/sociedad/2021/0...-48520622.html
    Wenn man sich In-Ear-Kopfhörer in die Nase steckt und den Mund öffnet, funktioniert er als Lautsprecher. Und man wird eingewiesen.

  • #2
    sachlich betrachtet hat man doch Recht.
    Tiere sind Lebewesen die man lieben, aber leider auch Futtern kann

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    • #3
      Zitat von posti24 Beitrag anzeigen
      sachlich betrachtet hat man doch Recht.
      Tiere sind Lebewesen die man lieben, aber leider auch Futtern kann
      Der größte Schwachsinn fen ich in diesem Forum gelesen habe

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      • #4
        Sorry den,

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        • #5
          Das ist ist doch mal ein Weg in die richtige Richtung! Das kann man nur begrüßen!

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          • #6
            Dragito ja

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            • #7
              Na-na lieber HarryP, deie Einwände klangen aber auch nicht besonders geistreich.

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              • #8
                Zitat von Dragito Beitrag anzeigen
                Das ist ist doch mal ein Weg in die richtige Richtung! Das kann man nur begrüßen!
                Die Indigenen Völker sagen: Alles hängt mit Allem zusammen


                Und Tiere sind sicherlich keine Sachen. Und man (=der Mensch) hat kein Recht, sie rücksichtslos auszubeuten.🤣

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                • #9
                  Gut gesagt Benni, ist auch meine Meinung

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                  • #10
                    Finde ich prima. Kein Stierkampf mehr, keine Jagdhunde mehr, die zu 6 im Käfig eingepfercht sind und vor Allem, kein Schnitzel, kein Gulasch, keine Wurst und kein Käse mehr aus tierlichen Produkten. Toll, gefällt mir.

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                    • #11
                      "Die wild lebende Katzenpopulation in Santa Cruz soll kastriert, gechipt und gegen Ungeziefer behandelt werden. Das beschloss der Stadtrat für Tierwohl, Carlos Tarife, für die rund 130 Katzen, die herrenlos in der Stadt leben. Die Stadt hat dafür über 16.000 Euro bereitgestellt."
                      27APR
                      Teneriffa Nord / Santa Cruz » Dienstag 27.04.2021
                      Von Radio Europa


                      Sehr gute Aktion. Das gehört auch dazu, sich um die tierischen Einwohner zu kümmern.

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                      • #12
                        Zitat von Zauberin60 Beitrag anzeigen
                        .... und vor Allem, kein Schnitzel, kein Gulasch, keine Wurst und kein Käse mehr aus tierlichen Produkten. Toll, gefällt mir.

                        ... da kannste lange drauf warten.....🤣

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                        • #13
                          Mach‘ ich.

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                          • #14
                            Die Themen waren in den 90'ern oft in den Medien, davor vermutlich auch. Und was ist in den letzten 20 Jahren passiert: alles nur noch schlimmer geworden. Den meisten ist das Thema nämlich völlig "Wurscht"

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