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Die Anwälte von La Palma wollen geimpft werden

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  • Achined
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  • aurora
    antwortet
    Nee, Südafrika gibt doch 1 Mio. AstraZ-Impfdosen zurück - las ich heute irgendwo. Vielleicht sind die da etwas voreilig - ist meine Meinung. Aber nun kommt ja bald ein weiterer Impfstoff auf den Markt von Johnson & Johnson - namens Janssen. Finde ich lustig, denn dort, wo ich als Kind in NL gelebt habe, war Janssen ein Name wie in Deutschland Müller-Meier-Schulze. Also der Meier-Impfstoff sozusagen. Der Impfstoff wurde wohl in Leiden/NL entwickelt ;)

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  • Keule
    antwortet
    Ich bin mir sicher, in Südafrika kann man zur Zeit Last Minute mit AstraZ ohne Probleme geimpft werden.

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  • aurora
    antwortet
    Diese Meldung ist schon fast komisch. Vielleicht sollten wir eine "Impf-Hitliste" kreieren. Also ich würde mal Busfahrer deutlich vor Juristen packen. Und die Putzleute der Juristen sowieso, denn die große spanische Studie hat gezeigt, dass Putzkräfte zu jenen Berufsgruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko gehören. Da wurden noch andere Berufe erwähnt; Juristen waren nicht dabei.

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  • Achined
    hat ein Thema erstellt Die Anwälte von La Palma wollen geimpft werden.

    Die Anwälte von La Palma wollen geimpft werden

    Die Anwaltskammer von Santa Cruz de La Palma hat die Einbeziehung dieser Gruppe in die Impfkampagne gegen die Covid-19-Pandemie der Regierung der Kanarischen Inseln als wesentliche öffentliche Dienstleistung beantragt.

    In einer Erklärung erinnerte er daran, dass die Gruppe der Anwälte Funktionen der Wache, Hilfe für den Häftling und Hilfe für die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt durchführt, und bittet darum, mit den Einrichtungen und staatlichen Sicherheitskräften in der Impfkampagne gegen Covid-19 gleichgestellt zu werden.

    Juristen "führen nicht nur eine wesentliche verfassungsmäßige Arbeit aus, sondern garantieren ein Grundrecht, wie die Verteidigung des Bürgers, eine Arbeit, die zu keinem Zeitpunkt dieser Pandemie aufgehört hat, und dies in den meisten Fällen gezwungen, dies zu tun, ohne die minimale Sicherheit und Hygienemaßnahmen", fügen sie hinzu.

    Sie weisen auch darauf hin, dass nicht außer Acht gelassen werden kann, dass die Ausübung des Grundrechts auf Verteidigung, bei der das Einschreiten der juristischen Mitarbeiter der Pflichtverteidiger zwingend erforderlich ist, ohne Gewährleistung von Sicherheit und Immunität und in einer Weise, die ihre körperliche Unversehrtheit gefährdet, dieselbe Ausübung dieses Grundrechts verletzt.

    Daher haben sie darum gebeten, dass, sobald die Impfung der Sicherheitskräfte und des sonstigen Personals, das in Haftanstalten, Gerichten und Gefängnissen eingesetzt wird, begonnen hat, gleichzeitig und unter gleichen Bedingungen auch alle Anwälte geimpft werden, die den Wachdienst und den Beistand für die Inhaftierten leisten, sowie diejenigen, die den Rechtsbeistand und die Rechtsberatung in den Gefängnissen leisten, da sie die Verteidigung von Inhaftierten und besonders schutzbedürftigen Gruppen übernehmen: Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt, Minderjährige und Ausländer, unter anderem.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...de-vacunacion/
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