Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Schwer verletzter Aufseher bei Schlägerei mit Migranten in Las Raíces

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schwer verletzter Aufseher bei Schlägerei mit Migranten in Las Raíces

    Ein Wachmann im Migranten-Auffanglager von Las Raíces in La Laguna wurde am Dienstagabend verletzt, als er Schläge erhielt, als er versuchte, einen Streit zwischen zwei Gruppen von Nordafrikanern zu schlichten.
    Der Arbeiter waude bewusstlos aufgefunden und musste wiederbelebt werden, wie die Quellen erklärten.

    Basierend auf den Daten, die bisher überliefert wurden, ereignete sich die Auseinandersetzung zwischen den Benutzern des Geheges in El Rodeo Alto, als sie sich im Speisesaal aufhielten.



    Um zu versuchen, die Schlägerei zu stoppen und zu verhindern, dass sie sich weiter ausweitet, kamen zu dem oben genannten Lager mehrere Einheiten der Interventionseinheit der Polizei (UIP), der Operativen Eingreifgruppe (GOR) und Funkstreifen der Öffentlichen Sicherheit der Nationalen Polizei, sowie mehrere Agenten verschiedener Einheiten der Lokalen Polizei von La Laguna.

    Die ins Innere des Gehäuses eindringenden Mitglieder der UIP versuchten, die Teilnehmer an der Schlägerei zu dentifizieren.

    Um sich um die Verletzten zu kümmern, wurde das medizinische Personal eines medizinischen Krankenwagen angefordert, erklärte die Quellen.

    https://www.eldia.es/sucesos/2021/02...-34350295.html
    Man sagt nicht mehr Schneemann.
    Es heißt jetzt Schneeperson mit Kristallisationshintergrund
    .

  • #2
    Etliche der Migranten wollen ja inzwischen schon wieder zurück nach Marokko, weil ihnen weiterhin die Weiterreise aufs Festland verweigert wird.

    Man sagt nicht mehr Schneemann.
    Es heißt jetzt Schneeperson mit Kristallisationshintergrund
    .

    Kommentar


    • #3
      Ist doch völlig normal, Oder?

      Kommentar


      • #4
        Gewöhnt euch dran.

        Kommentar


        • #5
          Kenn ich aus meinem Heimatort in D. Gleiche Verhaltensweisen. Aber auch so ein Thema, zu welchem Diskussionsverbot besteht und Spontandiffamierung Kritikübender erwünscht ist. Da gibt es dann ganz fix die Nazikeule.

          Bei mir sind das auch keine Vorurteile, sondern Erfahrungen. Eigene und die von Freunden und Verwandten.

          Man muss da aber auch differenzieren. Ärger gibt es meistens nur mit Nordafrikanern. Was nicht heißt, dass alle Nordafrikaner Ärger suchen. Aber wenn es Ärger gibt, dann sind die meistens dabei. Bei uns im Ort endete das dann mit Feuer legen und schließlich 2 Toten Bewohnern des Asylheims. Oder vor vielen Jahren an der Uni. Nix gelernt, ungenügende Note, friedlich dagegen protestiert, Kohle angeboten, dann aggressiv geworden, dann unter weiteren Drohungen rausgeschmissen.

          Mal unter uns: Was will man auch erwarten, wenn man Dutzende oder Hunderte junger Männer einkaserniert, die noch dazu unterschiedlichen Völkern und religiösen Gruppen angehören. Bevor der Testosteronpegel an den Anschlag gerät, gibt es halt Keilereien. Und wenn man dann mal in Kleingruppen rausgeht, dann dürfen vor allem junge, aber durchaus auch ältere Frauen das Weite suchen, auch da könnte ich aus zweiter Hand einige Stories zum besten geben, aber dann setzt es wieder Beleidigungen von mindestens 2 Mädels hier und ich bin ja sensibel.

          So, jetzt fehlt noch die Klimathematik. Da ist der Winter eher ungünstig für Gretel und Co.
          ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

          Kommentar


          • #6
            Sind in der Tat viele Randständige unter den marokkanischen Ankömmlingen. Zur Zeit werden Untersuchungsergebnisse abgewartet bezüglich der Alterseinschätzung. Unter den Minderjährigen soll sich ein gewisser Prozentsatz ältere, u.a. 40-Jährige befinden. Manchmal frage ich mich, warum da so aufwendige Untersuchungen erfolgen; es wäre doch sicherlich nicht sehr kompliziert herauszufinden, wo die gewohnt haben, in die Schule gegangen sind, wo deren (Rest-)Familien leben. Zumal die eh meistens aus denselben Ecken von Marokko kommen; und Marokko kein prinzipiell gefährliches Pflaster ist, sondern man dort ziemlich überall herum spazieren kann.

            Der Drogenhandel ist fest verwoben mit dem Thema; und die marokkanische Polizei ist fest verwoben mit den Drogendealern. Sind ziemlich viele "Narco-Pateras" unter den Booten. Ist ein lukratives Geschäft - die Nachfrage ist schließlich immens; insbesondere auf den Kanaren. Hier wabern an - gefühlt - jeder zweiten Ecke die "Dampfwolken" über vielen Köpfen. So lange das Zeug hier gehandelt wird wie Hulle, kommt auch immer Nachschub; und so manche Drogendealer gleich mit. Da gibt es immer eine Verzahnung diverser Motive.

            Es dringt erstaunlich wenig bis gar nichts nach außen, welche Strategie und Abkommen Spanien bezüglich der Rückführungen mit Marokko hat. Und um welchen Preis. Marokko ist ein sehr korruptes Land; da wäre dann schon mal angebracht nachzugucken, wohin das Geld fließt.

            Kommentar


            • #7

              https://www.kanarenmarkt.de/169082/v...TZKxOGvQaJ8nbw
              Zuletzt geändert von Leopold Nidas; 10.02.2021, 19:51.

              Kommentar


              • #8
                Scheint das einzige Thema zu sein, das L. Nidas interessiert. Ziemlich erbärmlich.

                Kommentar

                Lädt...
                X