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Kanaren bräuchten 30.000 Tagesdosen, um bis Sommer 70 % der Bevölkerung zu impfen

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  • Kanaren bräuchten 30.000 Tagesdosen, um bis Sommer 70 % der Bevölkerung zu impfen

    Die Kanarischen Inseln bräuchten etwa 30.000 Tagesdosen des Impfstoffs, um 70% der Inselbewohner in den Sommermonaten immunisiert zu haben, wie der Präsident, Angel Victor Torres, am Freitag berichtete. Er fügte hinzu, dass der Archipel die Kapazität hat, dies zu tun, obwohl er einräumte, dass das Volumen, das derzeit empfangen wird, geringer ist, wöchentlich und sogar mit einer gewissen Verzögerung der Labore.

    "Der kanarische Gesundheitsdienst ist mit personellen und logistischen Ressourcen darauf vorbereitet, 30.000 Dosen pro Tag bereitstellen zu können, was bedeutet, dass wir mehr als 2.300 Krankenschwestern eingesetzt haben, die geschult wurden, um sich der ausschließlichen Tätigkeit der Begleitung der Impfung gegen Covid widmen zu können", sagte er.


    In diesem Sinne erklärte er, dass es sieben Tage die Woche für 12 Stunden arbeitet und verschiedene Orte auf den Inseln vermittelt, an denen 24 Stunden am Tag geimpft wird, wobei er als Beispiel Orte wie Infecar, Gran Canaria Arena, Expomeloneras, Recinto Ferial de Tenerife oder Campus de Guaraja nannte.




    Torres sagte, dass, wenn die Kanarischen Inseln Zugang zu 30.000 Tagesdosen hätten, in 3 Monaten und 21 Tagen 70% der Bevölkerung des Archipels geimpft werden könnten, obwohl er einräumte, dass die derzeitige Realität eine andere ist und die Rate, mit der Impfstoffe erhalten werden, viel niedriger ist.

    FORDERT DIE LABORATORIEN AUF, DEN VERTRAG EINZUHALTEN
    Hier hat der Präsident besonderen Wert auf die Forderung an die Labore gelegt, die Impfstoffe herstellen, um den mit der Europäischen Union unterzeichneten Vertrag einzuhalten und die vereinbarten Dosen zu erreichen, um 70% der Bevölkerung im Sommer zu immunisieren.

    Deshalb", so fuhr er fort, "ist es sehr wichtig, dass die Unternehmen der Labore, die diese Impfstoffe herstellen, Spanien in ausreichender Menge erreichen, damit wir in den Sommermonaten den höchsten Prozentsatz der geimpften Bevölkerung haben können".

    Hier erinnerte er daran, dass bis heute 20.000 Inselbewohner mit den zwei notwendigen Dosen geimpft wurden und mit einer Zuverlässigkeit von nahezu 100 % immunisiert sind, während es 50.000 gibt, die die erste Dosis erhalten haben.



    GLAUBT, DASS DER HÖHEPUNKT DER DRITTEN WELLE BEREITS ÜBERSCHRITTEN IST
    Auf die Frage, ob die Kanarischen Inseln den Höhepunkt der dritten Welle des Coronavirus bereits überschritten haben, stellte Torres fest, dass der Trend auf einen Rückgang der Infektionen hindeutet, was in Verbindung mit der Tatsache, dass die älteren Menschen in den Residenzen bereits geimpft wurden, eine gewisse Sicherheit gibt, dass es keine Ausbrüche bei den am meisten gefährdeten Personen geben wird.

    "Das muss ich mit der gleichen Eindringlichkeit sagen, mit der ich sage, dass wir die Einschränkungen [in Bezug auf die nächste Woche] aufrechterhalten müssen. Ich weiß, dass viele verzweifelt sind, Geschäfte zu eröffnen und die Ebenen zu wechseln. Der Trend ist, dass er den Höhepunkt bereits überschritten hat, runter mit den Infektionen auf allen Inseln mit günstigen Daten sogar auf Lanzarote und Gran Canaria", schloss er.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...ion-en-verano/
    Man sagt nicht mehr Schneemann.
    Es heißt jetzt Schneeperson mit Kristallisationshintergrund
    .

  • #2
    Na ja, ist ja keine große Differenz zu den 5600 pro Tag im Moment...., da wäre man dann in 22 Monaten bei 70 %
    Man sagt nicht mehr Schneemann.
    Es heißt jetzt Schneeperson mit Kristallisationshintergrund
    .

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    • #3
      +++COVID-19+++

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      • #4
        Ich bin einfach nur froh, dass es Impfstoffe gibt. Ob nun ein paar Wochen früher oder später verimpft wird, ist m.E. vollkommen egal.

        Was wäre nur, wenn es keine Impfstoffe geben würde? Wohl Triage, und nach einiger Zeit in immer niedrigeren Altersgruppen. Muss ich nicht haben ...

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        • #5
          Das Angebot wird ja nun durch konventionelle(re) Impfstoffe ergänzt. Mir wäre es nicht gleichgültig, ob man mir mRNA oder was Konventionelles in den Körper jagt. Ob man die Wahlfreiheit hat, mag allerdings bezweifelt werden. Da heißt es also in Deckung bleiben, abwarten und Tee trinken. Oder auf die vielversprechenden Medikamente setzen.
          ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

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