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Die Kanaren müssen 8 Mal mehr impfen, um einen Sommer ohne Covid zu bekommen

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  • Die Kanaren müssen 8 Mal mehr impfen, um einen Sommer ohne Covid zu bekommen

    Die Kanaren sollten achtmal mehr impfen, als sie es im Moment tun, um einen Covid-freien Sommer zu bekommen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen - das zu Beginn der Vorbereitung der Impfkampagne in Spanien auf den Tisch gelegt wurde, aber nicht das aktuelle Ziel ist - sollte der Archipel von den 2.200 Tagesdosen, die er derzeit an die Bevölkerung abgibt, auf etwa 16.467 Dosen pro Tag steigen, wie aus einem Bericht der Beratungsfirma Corporación 5 hervorgeht.

    Laut diesem Dokument mit dem Titel Analyse der Entwicklung der Impfung gegen Covid-19 auf den Kanarischen Inseln würde es bei der derzeitigen Impfquote - die sehr stark von der Komplexität der Verwaltung der Bevölkerung in den Heimen abhängt - etwa dreieinhalb Jahre dauern, um 70 % der Bevölkerung zu impfen". Das bedeutet, dass die Gruppenimmunität frühestens im Mai 2024 erreicht werden könnte, wenn dieser Weg beibehalten wird. Der Bericht warnt jedoch, dass es wahrscheinlich ist, dass im Zuge der Planung der Impfstrategie, "wenn vorrangige Gruppen abgedeckt sind und mehr Impfstoffe zur Verfügung stehen, es möglich sein wird, das Muster der Impfstoffabgabe zu ändern" und dadurch die Impfquote zu erhöhen.

    Dies ist auch die Meinung des regionalen Gesundheitsministeriums, das davor warnt, dass diese Daten nicht auf die in der Zukunft erworbene Impfrate extrapoliert werden können, da "jede Bevölkerungsgruppe eine andere Verabreichungsrate des Impfstoffs benötigt". Daher ist die aktuelle Impfrate "nicht vergleichbar" mit der, die in den kommenden Monaten erworben werden kann.

    Die Zahl der Menschen, die erforderlich ist, um eine Herdenimmunität auf den Inseln zu erreichen, wird auf 1,5 Millionen Kanaren geschätzt, d.h. 70 % der Bevölkerung. Da sowohl für den Impfstoff von Pfizer als auch für die Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca/Oxford mindestens zwei Dosen erforderlich sind, bedeutet dies, dass mindestens drei Millionen Impfstoffe verabreicht werden müssten, um einen entspannten Sommer zu erleben. Bis zum Abschluss der Analyse am 8. Januar wurden 9.572 Impfstoffe an die Bevölkerung abgegeben, wobei sich diese Daten auf den am meisten gefährdeten Teil der Gesellschaft beschränken.

    Der Bericht besteht darauf, dass es notwendig ist, Maßnahmen zu ergreifen, um die Rate der Impfung zu beschleunigen, oder zumindest die Durchführbarkeit dieser Maßnahmen zu untersuchen. Unter den Empfehlungen, die sie ausspricht, ist Corporación 5 der Ansicht, dass es notwendig ist, dass die Impfung ohne Unterbrechung durchgeführt wird, auch an Sonn- und Feiertagen, da sonst "die Anzahl der angestrebten Tagesdosen erheblich steigen würde".



    Er glaubt auch, dass es "lebenswichtig" ist, die Zahl der Impfungen zu erhöhen, damit es immer Menschen gibt, die sich impfen lassen. "Wenn man das Ziel der Gruppenimmunität im Sommer 2021 erreichen will, kann man die Impftätigkeit nicht auf nur 8 Stunden pro Tag beschränken, auch wenn es sich um Sonn- und Feiertage handelt. Im Moment werden laut Gesundheitsministerium täglich, auch an Feiertagen, von 9 bis 21 Uhr Menschen geimpft. Der Zeitplan wird an diesen Tagen bis 22 Uhr verlängert. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen, schlägt der Bericht auch vor, das Personal, das für die Bereitstellung von Impfstoffen verantwortlich ist, zu erweitern, "unter Rückgriff auf private Gesundheits- und Arbeitsvermittlungsstellen", ohne jedoch "die Kapazität der Streitkräfte, Medizinstudenten in ihren letzten Jahren, Krankenschwestern und pensionierte Ärzte oder Ausländer mit dem Titel bis zur Validierung" zu entlassen. Im Moment gibt es auf dem Archipel 655 Krankenschwestern, die für die Bereitstellung von Impfstoffen ausgebildet sind und zu "Trainern von Trainern" werden, da sie auch die Rolle von Lehrern für ihre Kollegen übernehmen werden. Sobald fast 1.000 Krankenschwestern ausgebildet sind, so das Gesundheitsministerium, "werden die Kanarischen Inseln keine Schwierigkeiten haben, es zu verabreichen".

    https://www.eldia.es/sociedad/2021/0...-27802500.html
    Lockdown macht mir nichts aus. Manchmal weine ich zwar im Supermarkt, wenn ich
    Freilandhaltung lese
    aber sonst ist alles schön.

  • #2
    Lockdown macht mir nichts aus. Manchmal weine ich zwar im Supermarkt, wenn ich
    Freilandhaltung lese
    aber sonst ist alles schön.

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    • #3
      Na wenn man alleine die ganzen privaten Ärzte nimmt und deren Praxis-Helfer, sowie Apotheken-Personal, die durch die fehlenden Touristen fast nichts zu tun haben, dann hat man schon ein Potenzial. Da geht schon einiges. Da seh ich auch kein Problem.

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      • #4
        Engpass sind zur Zeit noch die fehlenden Impfstoffe. Kommt Zeit, kommt Impfstoff. Wird noch. Üben wir uns einfach weiterhin in Geduld. Wichtig ist, dass die UK-Mutation außen vor bleibt und generell, dass wir vor lauter Ungeduld nicht leichtsinnig werden.

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        • #5
          die "privaten" Praxis Ärzte sind doch nur nachmittags "privat", die wenigstens haben eigene Praxen.
          90% arbeiten 8 std. für die SS und danach in den "privat" bzw halb-privaten Krankenhäusern um auch dort Coronapatienten zu versorgen und wenn genug Impfstoff vorhanden ist wird natürlich auch dort geimpft werden.
          Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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