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30-jähriger Motorrad-Raser in Los Abrigos tödlich verunglückt

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  • 30-jähriger Motorrad-Raser in Los Abrigos tödlich verunglückt



    Ein junger Mann von 30 Jahren, geboren in San Miguel und mit einem Haus in El Médano, starb am Donnerstagabend bei einem Unfall beim Fahren eines Hochleistungsmotorrads im Zentrum von Los Abrigos, in Granadilla de Abona. Das Opfer, das als Conrado Alexis F.D. identifiziert wurde, fuhr einen BMW 1.200 GS, der seinem Onkel gehörte, und erlitt kurz nach 22 Uhr den tödlichen Aufprall auf der Hauptallee der genannten Küstenstadt.

    Der Motorradfahrer fuhr in Richtung El Médano-Los Abrigos, und nach den Hypothesen der Fachleute der lokalen Polizei von Granadilla, die den Vorfall analysierten, deutet im Prinzip alles darauf hin, dass er mit einer beachtlichen Geschwindigkeit fuhr, weit über die für die Straße festgelegten 40 Stundenkilometer hinaus.

    Nach einer langen geraden Linie befindet sich am Ortseingang von Los Abrigos ein kleiner Kreisverkehr mit grünen Plastikzapfen und darin ein vertikales Schild, das vor dem Kreisverkehr warnt.

    Aufgrund der Beweise, die von den städtischen Beamten am Tatort gefunden wurden, fuhr der junge Mann angeblich in einer geraden Linie weiter und kollidoerte mit dem Schild. Von diesem Moment an wurde er instabil, stürzte zu Boden und sowohl er als auch das Motorrad bewegten sich fast 30 Meter, bis sie auf die Rückseite eines Fahrzeugs stießen, das auf der genannten Straße geparkt war. Der Aufprall war so heftig, dass das Auto, ein Mazda 626, sich mehr als einen Meter vorwärts bewegte und seinerseits ein anderes geparktes Auto, einen Dacia Sandero, traf.


    Nach den gestern vom Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (Cecoes) der kanarischen Regierung übermittelten Informationen wurde das Opfer unter dem ersten der genannten Autos eingeklemmt. Die im Park Las Chafiras stationierten Feuerwehrleute des Konsortiums von Teneriffa trafen nur neun Minuten nach dem Unfall an der Unfallstelle ein. Diese Fachkräfte platzierten das Opfer an einem geeigneten Ort und begannen, kardiopulmonale Reanimationsmanöver durchzuführen.


    Minuten später traf das medizinische Personal eines Krankenwagens ein und setzte seine Arbeit fort, um in Zusammenarbeit mit den Feuerwehrleuten das Leben des jungen Mannes zu retten. Eine halbe Stunde später bestätigte der Arzt jedoch nach zahlreichen Versuchen den Tod des jungen Mannes.

    Örtliche Polizeibeamte aus Granadilla de Abona kümmerten sich um die Instruktion des Berichts sowie um die Rekonstruktion des tödlichen Unfalls. Das erwähnte Verfahren wurde an den Leiter des Gerichts erster Instanz und der Untersuchung geschickt, der in Granadilla im Dienst ist.

    Die 1-1-2 aktivierte auch die zivilen Verkehrswachen der regionalen Abteilung. In diesem Abschnitt der Inselstraße TF-65 liegt die Zuständigkeit jedoch bei der örtlichen Polizei.

    https://www.eldia.es/sucesos/2020/11...-23992906.html
    Obwohl sich Covid-19 hauptsächlich über Mund und Nase ausbreitet, schließen jetzt Wissenschaftler nicht mehr aus, dass das größte Risiko von Arschlöchern ausgeht.
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