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Castilla warnt vor Null Tourismus ohne Antigentest

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  • Castilla warnt vor Null Tourismus ohne Antigentest

    Die Ministerin für Tourismus, Industrie und Handel, Yaiza Castilla, bestand an diesem Freitag im Parlament der Kanarischen Inseln darauf, dass der Staat die Liste der diagnostischen Tests für Reisen erweitern und Antigen-Schnelltests einschließen müsse, um die Nachfrage zu steigern und das zu retten, was vom Winter auf den Inseln übrig geblieben ist, sonst könnte der Archipel auf einen zweiten Null-Tourismus zusteuern.

    Kastilien sagte, dass "wenn der Staat weiterhin nur die Anforderung der PCR stellt, der Großteil der Operationen annulliert wird, da die Betreiber dies aufgrund der Logistik, der Kosten und der Schwierigkeiten beim Zugang zu diesen Tests in einigen Regionen für völlig undurchführbar halten.


    Kastilien bedauerte, dass die Erholung des Tourismus so kompliziert und voller Hindernisse ist, "wie der letzte Stein auf dem Weg", der Hand in Hand mit der Resolution des Gesundheitsministeriums gekommen ist, in der es heißt, dass jeder Passagier aus einem Risikogebiet, jetzt fast ganz Europa, der nach Spanien einreisen will, einen diagnostischen Test auf eine aktive Infektion mit Covid-19 mit negativem Ergebnis haben muss, der in den 72 Stunden vor der Ankunft aus Spanien durchgeführt wird und für den im Moment nur ein PCR-Test zugelassen ist.

    Diese Maßnahme wird am kommenden Montag in Kraft treten, und wenn sie nicht flexibler gestaltet und mit dem Gesetzesdekret der Kanarischen Inseln für den Zugang zu reglementierten Touristenunterkünften, für die Antigentests akzeptiert werden, harmonisiert wird, wird sie für die Inseln praktisch eine neue touristische Null bedeuten.

    "Wenn es uns gelingt, dieses neue Hindernis zu überwinden, ist es immer noch möglich, im Jahr 2020 5 Millionen Touristen zu erreichen, da wir bis September 4 Millionen erhalten haben, und in diesem letzten Quartal ist es nicht unvernünftig, 25% der Nachfrage für die letzten drei Monate des Jahres 2019 anzustreben", sagte er in einer Mitteilung seiner Abteilung.

    Außerdem, und was die Wintersaison betrifft, "und da die Situation sehr wechselhaft ist, ist die Prognose, mit der der Tourismus der Kanarischen Inseln arbeitet, dass sie mit 2,7 Millionen Touristen beendet wird, im Vergleich zu fast 7 Millionen im letzten Winter, was einen Rückgang von 62% bedeutet.


    Die Stadträtin ging auch auf die Aspekte ein, an denen ihre Abteilung intensiv gearbeitet hat, um das Reiseziel so sicher wie möglich auf den Empfang von Touristen vorzubereiten, wie z.B. der Entwurf und die Umsetzung von Protokollen; die Einbeziehung der gesamten kanarischen Gesellschaft in die Reduzierung der Infektionszahlen; der Abschluss einer Versicherungspolice, die eine eventuelle Ansteckung von Touristen abdeckt, und die Vorbereitung eines Dekrets, das Touristen verpflichtet, einen negativen Covid-Test vorzulegen, wenn sie eine touristische Einrichtung besuchen.
    INTERNATIONALE TOURISMUS-KAMPAGNE

    Yaiza Castilla verwies auch auf die internationale Werbekampagne, die seit letztem September aktiviert wurde, mit dem Ziel, die Nachfrage nach Winterreisen anzukurbeln und die Inseln als einziges offenes europäisches Reiseziel in einen kritischen Kontext für touristische Aktivitäten und mit großen Reisebeschränkungen zu stellen.

    Er erklärte, dass mit dieser Kampagne, und zu einer Zeit, die aufgrund der Pandemie "so kompliziert" ist, versucht wird, die Marke "Kanarische Inseln" auf der Grundlage von unterschiedlichen Elementen des Bestimmungsortes "bekannt" zu machen, die niedrigen epidemiologischen Raten zu behaupten und eine Botschaft des Bestimmungsortes zu übermitteln, die vollständig reaktiviert ist, mit allen Garantien der Gesundheitssicherheit.

    In diesem Sinne wies er darauf hin, dass die Werbeaktion gestartet wurde, um die Wiedereröffnung des europäischen Marktes zu stimulieren, zeitgleich mit der Aufhebung des Vetos des Vereinigten Königreichs und Deutschlands, die Programmplanung der Fluggesellschaften mit einer Marketingaktion zu begleiten, die den Wunsch nach einer Rückkehr auf die Kanarischen Inseln fördern würde.


    "Und obwohl die Beschränkungen in diesen Ländern inzwischen wieder zurückgekehrt sind, bleiben wir in den Köpfen unserer potenziellen Touristen präsent, indem wir ihren Wunsch steigern, auf die Kanarischen Inseln zu reisen, wenn sie es können", bestätigte er.

    Der kreative Schwerpunkt der Kampagne besteht darin, sie herzlicher denn je in einem europäischen Refugium willkommen zu heißen, einem Naturparadies, in dem sie sich wirklich entspannen können und wo alles bereit ist.

    "In diesen kritischen Momenten und wo die Nachfrage noch sehr schwach ist, ist es wichtig, sie zu ermutigen, im Winter auf die Inseln zu kommen", sagte Yaiza Castilla.
    ZUFLUCHT FÜR DEN EUROPÄISCHEN WINTER

    Die Botschaften konzentrieren sich darauf, die Vorteile des Reiseziels hervorzuheben, die derzeit den Unterschied ausmachen, darunter die gesundheitlichen und rechtlichen Garantien, die mit der Anwendung der europäischen Vorschriften einhergehen, sowie die Gesundheits- und Unterkunftsinfrastrukturen, die typisch für ein konsolidiertes Reiseziel sind und die bereit sind, auf alle Komplikationen zu reagieren, sowie eine "Zuflucht" vor den niedrigen Temperaturen des strengen europäischen Winters.

    So werden neben den natürlichen Eigenschaften des Reiseziels, wie die großen Entfernungen, die die Strände und die frische Luft der vielen Schutzgebiete bieten, auch andere, stärker kontextbezogene Argumente angeführt, wie die niedrige epidemiologische Rate der Inseln oder die Arbeit des Labors für Tourismussicherheit, die alle immer unter dem Schirm des guten Klimas und der Einzigartigkeit der Inseln stehen.

    Gleichzeitig, und mit der Möglichkeit der ständigen Aktualisierung, verweist sie auf die Informationen über die auf den Inseln erforderlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19, die auf der Website "Hallo Kanarische Inseln" verfügbar sind.

    Die zu 100 % digital ausgerichtete Kampagne ist eng mit der Entwicklung der Pandemie in den Herkunftsländern verbunden, so dass die Einbeziehung der Märkte und die Modulation der Investitionen je nach den Umständen des jeweiligen Zeitpunkts erfolgt, mit dem Ziel, die Rentabilität der Investitionen zu maximieren und eine größtmögliche Aufnahmebereitschaft der Nutzer zu erreichen.

    Die Kampagne wurde in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Schweden, Dänemark, Italien, Frankreich und Österreich gestartet, und es laufen Vorbereitungen, sie auf andere Märkte auszuweiten, die ebenfalls wichtige Emittenten für die Wintersaison auf den Kanarischen Inseln sind.


    https://diariodeavisos.elespanol.com...s-para-viajar/
    Dass die Rolling Stones am Leben und Maradona tot ist, beweist:
    Das Problem sind nicht die Drogen, sondern eindeutig der Sport.

  • #2
    Es ist ja doch so, dass sowohl wir hier auf der Insel als auch viele potentielle Inselgäste es sehr begrüßen, dass nur getestet eingereist werden darf.

    Nur leider bremst die spanische Vorgehensweise ab 23.11. alles wieder aus, denn

    1. Testmöglichkeiten vor Ort fehlen: Es gibt keine Möglichkeit, ersatzweise nach Ankunft einen PCR-Test zu machen, falls es einem im Abreiseland nicht möglich war (so praktiziert es Madeira schon seit Monaten mit Erfolg). Stattdessen droht ein Bußgeld bis zu 6.000,-!!

    2. Risiko eines Reiseausfalls besteht: Es ist bei den derzeitigen, häufigen Flugstreichungen eine finanzielle Zumutung, etwas 2 Tage vor Reisestart einen (teuren) Test machen zu lassen, der dann wegen der Flugstreichung überflüssig würde,

    3. Kanaren könnten bald wieder Risikogebiet werden: Reisende vom Festland, die nicht als Touristen herkommen, benötigen noch nicht einmal einen Antigentest; d.h. die können weiterhin ungebremst das Virus einschleppen. D.h. auch, dass wir permanent damit rechnen müssen, wieder zum Risikogebiet zu werden; was wiederum Reiseplanungen unmöglich macht.

    Dabei wäre es doch ein Leichtes - selbst wenn es denn nun unbedingt und ausschließlich ein PCR-Test sein soll - eine praktikable Regelung zu finden, wodurch alle Hürden überwunden werden könnten:

    1. Testergebnis später nachreichen: Mit gemachten PCR-Test, aber noch ohne PCR-Testergebnis einreisen zu dürfen. Auf dem Weg zum Flughafen sowie in den meisten Flughäfen gibt es Testmöglichkeiten, die wenige Stunden vor Start beansprucht werden könnten. Das Ergebnis kommt i.d.R. innerhalb von 12-24 Stunden. Nach der Landung müsste man halt schnurstracks zum Zielort und sich so lange nicht unters Volk mischen, bis das PCR-Testergebnis da ist (und zu Kontrollzwecken elektronisch weiter geleitet werden kann). Ersatzweise sollte man vor Ort sich noch testen lassen können. Muss ja nicht gratis sein, sondern im Kostenrahmen der Test an den Flughäfen (also so 70,- pro Nase).

    2. Die Testpflicht auf alle Einreisende auszuweiten: Die Anstrengungen haben Früchte getragen; das Virengeschehen ist auf den Kanaren zurück gegangen (TF könnte noch ein wenig verbessert werden). Dann bräuchten wir nicht mehr ständig zu bangen, Virennachschub von außen ausgesetzt zu sein.

    3. Oder anstatt PCR-Tests: Antigentests für alle Einreisende auf eigene Kosten (nach Möglichkeit noch vor Flugantritt gemacht; entsprechende Testmöglichkeiten werden eh gerade aufgerüstet an den Flughäfen), und nach ein paar Tagen eine kostenlose Wiederholung auf den Inseln - dazu müssten an einigen Orten halt ein paar Teststationen eingerichtet werden; das wäre kein großer Kraftakt.
    Zuletzt geändert von aurora; 20.11.2020, 19:03.

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    • #3
      So gerne ich möchte aber ich glaube nicht mit einer schnellen und überraschenden Besserung. Selbst mit den Schnelltests. Sowohl die englische als auch die deutsche Regierung hat aktuell keinerlei Interesse an Reisetätigkeit der Bevölkerung. Da Madrid, soweit ich das verstanden habe auf die europäische Regelung wartet müssen beide Länder nichts weiter tun als sich erst einmal quer zu stellen und alles in die Länge zu ziehen. Das Wintergeschäft ist komplett durch. Condor nimmt planmäßig erst wieder die Flüge am 19.12. auf. Dann ist der Drops doch gelutscht. Und selbst das steht ja noch auf wackligen Beinen. Die werden mit dem PCR-Test einfach weiter die Füße still und die Flieger am Boden halten. Selbst Ryan streicht wieder mächtig zusammen. Mich at es auch wieder erwischt. Noch ein Gutschein in meiner umfangreichen Sammlung.
      Mitte Januar ist der ganz große Boom ohnehin bereits durch. Danach fallen die Preise rapide.

      Ich glaube auch nicht das das nächste Jahr wirklich besser wird. Viele wollen das noch nicht wahr haben, aber vom Tourismus auf den Kanaren wird nicht viel übrig bleiben. Es wird viele Jahre dauern bis sich das wieder eingependelt hat

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      • #4
        Je länger der Winter wird und trostloser der Teillockdown, umso mehr wächst die Sehnsucht nach den Kanaren. Es würden weniger kommen, aber sie würden kommen, wenn die genannten Hürden fallen würden - da bin ich als Vermieter mit dem Ohr doch sehr nah dran an unseren Stammkunden .. Das Testen indes schreckt grundsätzlich nicht ab. Im Gegenteil. Wohl aber die Kapriolen ums Testen; na und dann noch gekrönt von einem fetten Bußgeld, das droht, selbst wenn Du den Zettel mit dem Ergebnis zu Hause vergessen hast ...
        Zuletzt geändert von aurora; 20.11.2020, 19:23.

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        • #5
          http://www.aena.es/csee/Satellite/in...&origin_ac=TFS

          immerhin heute am TF Sur 35 Flüge - soooo wenig ist das nun nicht.

          und zumindest die Flüge aus GB sind laut Nachbarn - arbeiten am Airport bzw. Jet2 - fast voll besetzt, denke der Tourismus wird sich schneller erholen als einige unken.
          Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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          • #6
            Die Engländer halten sich ja auch an nix, weder an das laut Regierung bestehende Reiseverbot, noch an maximale Belegung der Flugzeuge noch an Quarantäne-Bestimmungen.

            Aber warum sollten die sich anders verhalten als ihr Regierungschef, die billige Trump Kopie

            Ab dem ersten Tag nach dem (harten) Brexit bräuchten die ja dann eigentlich ein Visum, vielleicht deshalb noch schnell in den Urlaub

            🤣
            Dass die Rolling Stones am Leben und Maradona tot ist, beweist:
            Das Problem sind nicht die Drogen, sondern eindeutig der Sport.

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            • #7
              Nein, für kurzzeitige Reisen braucht's auch ab kommendem Jahr kein Visum.

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              • #8
                Zitat von elfevonbergen Beitrag anzeigen
                http://www.aena.es/csee/Satellite/in...&origin_ac=TFS

                immerhin heute am TF Sur 35 Flüge - soooo wenig ist das nun nicht.

                und zumindest die Flüge aus GB sind laut Nachbarn - arbeiten am Airport bzw. Jet2 - fast voll besetzt, denke der Tourismus wird sich schneller erholen als einige unken.

                Was die Zahl der Flüge angeht gebe ich dir Recht. Nur - versuch mal aus Deutschland was zu bekommen. Also nicht nur zu Buchen sondern auch etwas was dann tatsächlich auch fliegt. Aktuell wirst Du da fast chancenlos sein. Viel gibt es nicht mehr. Die aktuelle Regelung mit den PCR-Tests kommt schon fast einem Einreiseverbot gleich. Bei der Anreise aus Deutschland ist das nur mit sehr viel Aufwand zu machen. Schnelltests gibt es eigentlich überhaupt nicht. Selbst wenn man die zulassen würde - man bekommt sie nicht und man kann sie ja nicht einfach selber machen.

                Ich denke das sind aktuell vorwiegend Eigenheimbesitzer, Überwinterer und Leute die ohnehin kommen wollten/mussten weil sie irgendwas zu erledigen haben aber den Flug bereits seit Monaten vor sich her schieben.

                Ach ja. Wie viele von den Flügen waren Interinselflüge und wie viele kamen vom spanischen Festland. Di kann man dann schon mal abziehen.

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                • #9
                  Aena muss handeln
                  https://www.canarias7.es/economia/ae...=economia&ref=
                  +++COVID-19+++

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                  • #10
                    Die Regelung, dass ab Montag nur mit PCR-Test aus ausländischen Risikogebieten eingeflogen werden darf, ist eine nationale Vorgabe. Deshalb werden zur Kontrolle eben diese Zelte aufgestellt. Und ein Bereich dort, um PCR-Tests durchführen zu lassen bei jenen, die ohne Test eingeflogen sind (und eine fette Multa von bis zu 6.000,- zu zahlen haben).

                    Die kanarische Regierung kann diese Zelte nicht nutzen, um z.B. Antigentests durchführen zu lassen bei z.B. inlandischen Übernachtungsgäste (die ja keinen PCR-Test benötigen).

                    Die spanische Regierung weigert sich nach wie vor, den Regionalregierungen auf den Balearen und Kanaren Flächen auf den Flughäfen zur Verfügung zu stellen. Sagenhaft!

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                    • #11
                      Gibt es denn in Deutschland derzeit überhaupt die Möglichkeit, einen PCR Test vor dem Abflug machen zu lassen, der in englischer Sprache das Testergebnis und die Personal-Ausweisdaten (Name, Nr. etc.) dokumentiert ?

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                      • #12
                        Ja, überall wo Centrogene am Airport ist. Wartezeit für das Ergebnis aber bis 18h. Ich bekomme einen vom Labor des Hausarztes (Ergebnis am nächsten Morgen). Die englische Ausführung kostet aber extra.
                        +++COVID-19+++

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                        • #13
                          Da muss man drauf achten: Bei Centogene kosten Testergebnisse mit den erforderlichen persönlichen Daten 9,- mehr. Also insgesamt 68,-. Zumindest laut Website. Einreisende Feriengäste unbedingt extra darauf hinweisen, dass das Testergebnis Identitätsangaben beinhaltet. Sonst droht ne fette Multa ...

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                          • #14
                            Okay, dann ist das ja schon mal machbar. Bleibt nur das Hindernis: Sitzplatz in einem Flieger zu finden, der dann auch tatsächlich abhebt nach TF 😎😎

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                            • #15
                              Zitat von El_Tanque Beitrag anzeigen
                              Okay, dann ist das ja schon mal machbar. Bleibt nur das Hindernis: Sitzplatz in einem Flieger zu finden, der dann auch tatsächlich abhebt nach TF 😎😎
                              Der Schnelltest geht auch in 6 Stunden bei denen wenn man ihn früh genug macht. Das kostet aber 140€ + die 9€. Das gibt es aber in 8 oder 10 Sprachen zum Download.

                              Wenn denn das jemand nach dem 23.11 erfolgreich hinter sich gebracht hat und ohne Multa einreisen durfte wäre es prickelnd mal einen Erfahrungsbericht zu bekommen. Ich traue dem Braten noch nicht so ganz. Wie das digital funktionieren soll ist mir nicht ganz klar. - Ja klar die PDFs stehen dann zum Download auf meinem Handy zur Verfügung aber wie bekommt der Typ an der Einreise die? Ist da ein QR-Code drauf damit er auch Zugriff bekommt? Auf dem Handy lesen wird kompliziert. Am liebsten würde ich ausdrucken. Das wird aber kompliziert am Flughafen. Einen Copyshop habe ich nicht gefunden. Da kann man ja auch i.d.R. ein Dokument hinschicken oder via Blauzahn oder sonst wie zum Druck übertragen.

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