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Regierung reaktiviert Repatriierungen nach Mauretanien und Marokko

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  • Regierung reaktiviert Repatriierungen nach Mauretanien und Marokko

    Nach einer durch die Pandemie bedingten Pause hat die Regierung die Rückführungen irregulärer Einwanderer von den Kanarischen Inseln nach Mauretanien und Marokko reaktiviert, auch wenn sie in diesem Fall aufgrund der im Land geltenden Mobilitätsbeschränkungen gegen die Covid-19 sehr begrenzt waren.

    Diplomatische Quellen haben eingeräumt, dass die Zusammenarbeit mit Marokko in diesem Bereich noch stark verbesserungsbedürftig ist, und sind zuversichtlich, dass der Besuch des Innenministers Fernando Grande-Marlaska, der sich diesen Freitag in Rabat aufhält, dazu beitragen wird, diese Zusammenarbeit in den kommenden Tagen zu reaktivieren.

    Bei Mauretanien hingegen gibt es mehr Rückführungen, und zwar in einem höheren Tempo. Die Quellen, die keine näheren Angaben gemacht haben, haben darauf bestanden, dass diese "Rückkehrdiplomatie" auch für die Länder, die die Rückkehrer aufnehmen, ein sehr heikles Thema ist und sensibel für deren öffentliche Meinung.


    Drittens arbeitet die Regierung daran, Rückführungen mit Algerien zu aktivieren, von wo aus die überwiegende Mehrheit der über das Mittelmeer nach Spanien eingewanderten Personen kommt.

    Bislang sind im Jahr 2020, also bis zum 15. November, 33.946 Menschen nach Spanien eingereist, rund 57 Prozent aller irregulären Ankünfte in der EU. Knapp die Hälfte dieser Ankömmlinge, 16.760, waren auf den Kanarischen Inseln.

    Die konsultierten Quellen beharrten an diesem Freitag darauf, dass die Migrationssteuerung, mit dem Schwerpunkt jetzt auf den Kanarischen Inseln, eine Aufgabe ist, die von der gesamten Regierung und insbesondere von den vier am stärksten betroffenen Ministerien koordiniert wird: Innen-, Außen-, Inklusions- und Territorialpolitik.

    Darüber hinaus hat die Europäische Grenzschutzagentur Frontex zwei Teams nach Gran Canaria entsandt, die bei der Identifizierung und Bearbeitung von Anträgen helfen sollen, insgesamt sieben Personen, wie aus Quellen der Agentur hervorgeht.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...a-y-marruecos/
    Obwohl sich Covid-19 hauptsächlich über Mund und Nase ausbreitet, schließen jetzt Wissenschaftler nicht mehr aus, dass das größte Risiko von Arschlöchern ausgeht.

  • #2
    Damit Marokko einverstanden mit (Teil-)Rückführungen wäre, müsste mal wieder sehr viel Geld fließen ... Alle Jahre wieder, alle Jahre mehr ...

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