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Kreuzfahrtschiffe können ab 5. November wieder in kanarischen Häfen fahren

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  • Kreuzfahrtschiffe können ab 5. November wieder in kanarischen Häfen fahren

    Die Regierung der Kanarischen Inseln hat mehreren Schifffahrtsunternehmen die Genehmigung erteilt, ab dem 5. November Kreuzfahrten zwischen den Häfen des Archipels durchzuführen, nachdem sich die Unternehmen verpflichtet haben, das strenge Gesundheitsprotokoll einzuhalten, das von den Ministerien für öffentliche Arbeiten, Transport und Wohnungswesen und Gesundheit vereinbart wurde, um die Sicherheit sowohl der Touristen als auch der Einwohner zu gewährleisten.

    Nach Angaben der kanarischen Regierung ist dies der Höhepunkt des Verhandlungsprozesses, der im vergangenen Sommer begann, als mehrere Reedereien an die Regionalregierung herantraten, die daran interessiert waren, die Herbst-Winter-Saison für ihre Kreuzfahrtschiffe nur zwischen kanarischen Häfen zu aktivieren.

    Die Gesellschaften TUI Cruises und Hapag Lloyd Kreuzfahrten waren die ersten, die diese Genehmigung erhielten, nachdem beide Gesellschaften durch eine verantwortliche Erklärung die vollständige Erfüllung des von den autonomen Behörden festgelegten Sanitärprotokolls übernommen hatten.

    Zu den Bedingungen, die von diesen Reedereien verlangt werden, gehört, dass sie eine Versicherungspolice abschließen, um mögliche Zwischenfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zwischen Passagieren während des Betriebs auf den Kanarischen Inseln abzudecken.

    Sie wurden auch aufgefordert, Vereinbarungen mit Krankenhäusern und Hotels auf jeder der Inseln für den Fall zu treffen, dass eine Quarantäne aktiviert werden muss, sowie einen speziellen Hygieneplan für die Schiffe und die Einstellung von medizinischem Personal an Bord.

    Da beide Räte der Ansicht waren, dass diese Art von Tourismus aufgrund der wirtschaftlichen Aktivität, die er auf dem Archipel erzeugt, unbedingt wiederbelebt werden muss, einigten sie sich darauf, ein Protokoll zu erstellen, das alle gesundheitlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der durch das COVID-19 verursachten Krise garantiert.

    Nach Abschluss des oben genannten Protokolls im vergangenen September informierten der Minister für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau, Sebastián Franquis, und der Gesundheitsminister, Blas Trujillo, die Präsidenten der beiden Hafenbehörden der Inseln über die Bedingungen, die die Reedereien erfüllen müssen, um in den kanarischen Gewässern operieren zu können. Schließlich haben die Reedereien diese Bedingungen übernommen, und deshalb hat der kanarische Gesundheitsdienst die Durchführung von Kreuzfahrten zwischen den Inseln genehmigt.

    Die kanarische Regierung wird diese touristische Aktivität nur für europäische Unternehmen genehmigen, da die von der EU festgelegten Gesundheitsprotokolle zu den anspruchsvollsten der Welt gehören. In diesem Sinne haben etwa fünf europäische Kreuzfahrttourismusunternehmen bereits Interesse an der kanarischen Winterrunde gezeigt. Darüber hinaus wird von Kreuzfahrtgesellschaften verlangt, dass ihre Schiffe nicht mehr als 60 oder 70% ihrer Kapazität ausmachen dürfen.

    Eine weitere von der kanarischen Regierung festgelegte Kontrollmaßnahme besteht darin, die Reedereien zu verpflichten, allen Passagieren vor ihrer Ankunft auf den Kanarischen Inseln einen diagnostischen Test (PCR oder serologischer Test) zu geben, um nachzuweisen, dass sie negativ auf das Coronavirus sind.

    Darüber hinaus müssen Kreuzfahrtpassagiere ein Formular ausfüllen, das alle ihre Bewegungen in den letzten 15 Tagen vor ihrer Ankunft auf den Kanarischen Inseln enthält, damit sie im Falle eines Vorfalls nachverfolgen und bestätigen können, ob sie mit Personen in Kontakt gekommen sind, die positiv auf das Coronavirus reagieren, oder ob sie selbst bei einem kürzlich durchgeführten diagnostischen Test positiv getestet wurden.

    Die ersten Schiffe, die zwischen den Inseln verkehren werden, sind die Mein Schiff II von TUI mit Sitz in Las Palmas de Gran Canaria und die Europa II von Hapag Lloyd mit Sitz in Santa Cruz de Tenerife.

    https://www.eldia.es/canarias/2020/1...s/1117980.html
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

  • #2
    Das ist wohl eher Wunschdenken....
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

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    • #3
      Da kann doch ein Kahn als schwimmendes Corona Lazarett- Quarantäneschiff auf Reede liegen...
      +++COVID-19+++

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      • #4
        na dann mal Prost Mahlzeit 🍾🦇
        Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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        • #5
          Was geht in den Köpfen der Menschen vor, die sowas brauchen??

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          • #6
            Ich würde auch nie einen solchen Kahn betreten und finde diese Art von Tourismus überflüssig wie einen Kropf, aber andere halt nicht. Wenn tatsächlich PCR-Tests durchgeführt werden, ist's ja dann ok. Außerdem sind Kreuzfahrttouristen eh nur Halbtagsfliegen, die unter sich bleiben. Die kommen ja nicht zum Partymachen her, sondern konsumieren maximal ein Getränk, und wenn sie aufkreuzen und die Straßen und Gassen verstopfen, kann man in dieser Zeit ja diese Gebiete meiden. Ich frag mich nur, was geschieht, wenn plötzlich ein einziger PCR-Test positiv ausfällt: Müssen dann alle Passagiere nebst Besatzung in Quarantäne?

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            • #7
              Zitat von aurora Beitrag anzeigen
              ...sondern konsumieren maximal ein Getränk, und wenn sie aufkreuzen und die Straßen und Gassen verstopfen, kann man in dieser Zeit ja diese Gebiete meiden. Ich frag mich nur, was geschieht, wenn plötzlich ein einziger PCR-Test positiv ausfällt: Müssen dann alle Passagiere nebst Besatzung in Quarantäne?
              Also meinst du, bevor man nach Santa Cruz fährt, mal eben schauen ob ein Pott kommt??? Für ein Getränk. Oder ernähren die sich eher über ihren Rucksack? Denn nicht vergessen, sie dürfen ihre zugeteilten Gruppen nicht verlassen! Also kann es weder ein Shopping noch eine Einkehr geben! Gut für die Reederei, denn das sollen sie ja auch an Bord! Ein verstopfen der Gassen kann ich mir dabei eher nicht vorstellen...
              Das Szenario, wenn denn einer der Gäste positiv getestet wird, kennen wir doch!

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              • #8
                Kreuzfahrttourismus...so überflüssig wie ein Kropf.

                Aber:

                Naja, man könnte die Menschenbunker vor Anker legen und zur Unterbringung Bedürftiger nutzen.

                Alternativ unfähige Politiker aller Welt zusammenpferchen und auf eine 15-jährige Weltreise schicken.
                Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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                • #9
                  Zitat von SanLorenzo5 Beitrag anzeigen

                  Naja, man könnte die Menschenbunker vor Anker legen und zur Unterbringung Bedürftiger nutzen.

                  Alternativ unfähige Politiker aller Welt zusammenpferchen und auf eine 15-jährige Weltreise schicken.
                  Für "Bedürftige" nutzen! Das ist aber eine Illusion 1. Klasse mein Lieber! Wie viele Kabinen hat ein Pott? 2.500 ca.? Macht 5000 Menschen auf engstem Raum! Kannst du dir vorstellen was da los wäre? Die Mannschaft müsste als Sicherheitspersonal ausgebildet werden und selbst dann gäbe es Mord und Totschlag. Gar nicht auszudenken.

                  Und das Ding mit den unfähigen Politikern dieser Welt...
                  Da würden alle Schiffe dieser Welt wohl nicht reichen!
                  Aber vielleicht in Hundert Jahren werden die Politiker nicht mehr gewählt und oder kommen nicht mehr durch den "Vitamin-B-Kanal", sondern müssen Abitur, Studium und Erfahrungen für die ausgeschriebene Position vorweisen und sich wie in der Wirtschaft in einer Personalabteilung als Führungskräfte bewerben! Der Beste bekommt den Job! Wird Mist gebaut, folgt die Kündigung ohne Abfindung und sofortige lebenslange Luxus-Rente/Ruhegeld!!!
                  Ein Beispiel: Ronald Schill, ehemaliger Politiker aus Hamburg, lebt seit über zehn Jahren in Brasilien mit einem nettem Ruhegeld, für das Normalbürger bis zum 67. Geb. ackern müssen und denen ständig gesagt wird, ihr lebt zu lange und müsst noch länger arbeiten!

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