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„Eine vernetzte Welt gestalten“ – zu wessen Vorteil?

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  • „Eine vernetzte Welt gestalten“ – zu wessen Vorteil?


    Die Präambel der Hamburger G20-Erklärung macht klar, welchen Kurs ‚die Chefs‘ für ‚ihre Bürger‘ vorsehen:
    Aus der Präambel: „Wir, die Staats- und Regierungschefs der G20 (…) sind (…) zusammengekommen, um (…) unser gemeinsames Ziel (…) – Wachstum – (…) voranzubringen. (…) Vor allem müssen wir unsere Bürger besser in die Lage versetzen, die Chancen, die [die Globalisierung] bietet, zu nutzen.“
    Als erste Herausforderung für die Gestaltung der Globalisierung nennt die Erklärung den Terrorismus, nicht Gleichheit, Freiheit oder Grundrechte. Es wurde auch kein Gedanke darauf verwendet, dass Bürgerinnen und Bürger in einer selbstbestimmten Zivilgesellschaft selbst Globalisierung und Vernetzung gestalten können. Genauso wenig wird gesehen, dass Grundrechte und Freiheit die bessere Basis für die Gestaltung der Gesellschaft sind als Terror und Angst vor Terror.

    Das Vorzeichen der G20-Digitalisierung


    Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr
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