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Canyoning fordert vier Todesopfer in einer Familie

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  • Canyoning fordert vier Todesopfer in einer Familie

    Ein Ehepaar mit zwei seiner drei Kinder ist in Extremadura beim Canyoning ums Leben gekommen, als die Wassermassen im Barranco Hoyos in Valle del Jerte plötzlich anstiegen.
    Der Vorfall ereignete sich heute Mittag, zuerst war man nur von drei Toten ausgegangen.
    Die Kinder waren im Alter von 6, 9, und 11 Jahren.
    Nur der 6-jährige überlebte und wurde nach seiner Rettung verletzt ins Krankenhaus Virgen del Puerto de Plasencia eingeliefert.
    Der sie begleitende Führer hatte die Rettung alarmiert, die Familie selbst konnte sich aber nicht mehr vor den Wassermassen in Sicherheit bringen, welche durch starke Regenfälle in den Bergen den Barranco herunter gerauscht kamen.

    Messstationen in Tornavacas hatten Regenmengen von gut 52,2 Litern/m2 gemessen, die höchste Regenmenge in Spanien am heutigen Tag.

    An der Rettung der Verunglückten beteiligten sich Bergretter der Guardia Civil, die Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber sowie Ärzte der Umgebung als Ersthelfer, Spezialisten der Wasserrettung des Roten Kreuzes, zwei Notarzt-Ambulanzen, sowie ein Hubschrauber mit Notarzt an Bord und zwei normale Ambulanzfahrzeuge.

    http://diariodeavisos.elespanol.com/...inco-miembros/
    Zuletzt geändert von Achined; 06.07.2017, 17:40.
    Ab Inzidenz 300 wird die große Pause für die 2B gestrichen.

  • #2
    Keine gute Idee, an Regentagen Canyoning zu machen, gerade der Führer hätte es wissen müssen.
    Ab Inzidenz 300 wird die große Pause für die 2B gestrichen.

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    • #3
      Im Jahr 2011 gab es in der Schweiz 21 Todesopfer. Seither müssen in der Schweiz Anbieter und Tourgides von Risiko Sportarten eine Lizenz haben.

      https://www.srf.ch/play/tv/dok-katas...d-f2a4f9da8e1d

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