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Was ist mit dieser Welt los ??

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  • Was ist mit dieser Welt los ??

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/zweijaehrige-tochter-missbraucht-gericht-verurteilt-vater-32380048

    Monatelang quält und vergewaltigt ein Vater zusammen mit einem anderen Mann seine zweijährige Tochter ...
    Freiheit für Verstand.

  • #2
    Den Zellennachbarn sollte man "reinen Wein" über seine Taten einschenken!

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    • #3
      fassungslos über die tat und das urteil - und: welche mutter will nicht bemerkt haben wenn ihr kleines kind vergewaltigt worden ist?

      sowas müßte im gefängnis bis zu seinem ende mit dachlatten vergewaltigt werden - nix mit therapie und kuschelknast
      Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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      • #4
        Da muß man schon mehr als drei Schritte zurücktreten um den nötigen Abstand zur Tat zu schaffen. Weder die Verteidigung, noch der Staatsanwalt und der Richter haben es leicht, hier zu einem gerechten Urteil zu gelangen. Ist es überhaupt möglich, emotionsfrei über diese Greultat zu urteilen?
        War die Welt in unserer Jugend wirklich eine andere? Nun, es gab im Fernsehen keine Gewaltverherrlichenden Filme weil es so gut wie kein Fernsehen gab. Es gab keine Gewaltverherrlichenden Spiele auf dem Computer, dem Tablet, dem Movil weil es diese Apparaturen noch gar nicht gab. Es gab auch noch kein Internet, die Platform, die auch zur Verbreitung von solch Gewaltverherrlichenden Videos benutzt wird.
        Wie man jetzt jedoch so peu a peu erfährt gab es für die Allgemeinheit im Verborgenen betriebene Pädophilie. Welche Ausmaße diese annahm - man muß hier auf die Aussage der Betroffenen vertrauen denn Dokumentationen gibt es nicht, - kann man nur erahnen. Daß sich diese Taten durch alle Bevölkerungsschichten bis hin zum Klerus zogen mag zwar anfänglich erschrecken, dient jedoch als Beweis dafür, daß der Bildungstand nicht zwingend mit dem Sozialstand Hand in Hand einhergeht.
        Bleibt die Frage offen: Sind es wirklich mehr und schlimmere Straftaten geworden oder liegt es an den jedem zur Verfügung stehenden Informationsmöglichkeiten rund um die Uhr?
        Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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        • #5
          Ich denke, dass es Vergewaltigungen von Kindern immer gegeben hat.Doch die Rate dieser Verbrechen am KLEINKINDERN und selbst an Babies ist leider gestiegen. Der Grund ist die Verbreitung von Kinderpornografie weltweit und im großen Stil und dass scheinbar weitaus mehr Leute anfällig dafür sind, als man annehmen möchte. Was  außerdem zu verzeichnen ist, ist die Tatsache, dass das Bedürfnis, Schwaches zu SCHÜTZEN, bei Männern definitiv abnimmt und das ist ein Zeichen von Degeneration. Für mich gäbe es nur eine Antwort auf diese Art von Verbrechen, doch es ist momentan nicht en vogue, dies auszusprechen. Das wird sich irgendwann auch wieder ändern, wie so Vieles in der Gesellschaft. Demokratie ist damit durchaus vereinbar.

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          • #6
            Das meiste ist gesagt.
            Wichtig fände ich noch, das alle Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, eine schwarze Liste haben. Es kann nicht sein, das ein Kinderschänder einen Job als Hausmeister oder Parkwächter oder gar Lehrer oder Trainer bekommt. Meist ist ja noch nicht mal die Polizei informiert, wer wo lebt und arbeitet.

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            • #7
              Drecksäcke den sollte mit einem Schweissbrenner der Schwanz verbrannt werden bis er nur noch Kohle ist. Anschliessend wenn sie wieder bei bewusstsein sind mit einen schweren Vorschlaghammer die Hände zertrümmern.Damit man ihr gejaule nicht hört einen ordentlichen Knebel in den Mund, gut fixieren nicht vergessen.
              Ich weiss man darf nicht, diese Drecksäcke auch nicht.

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              • #8
                Das irgendwas gewaltig aus dem Ruder läuft, sieht man doch schon bei "normalen" Schlägereien.
                Wo es früher einen auf die Zwölf gab und die Sache war erledigt, wird heutzutage noch mal nachgetreten, wenn das Opfer am Boden liegt, gern auch mit den Füßen gegen den Kopf treten, bis nur noch Matsche übrig ist.
                In dem Punkt ist die Menschheit verroht und degeneriert.

                Siehe hier, das ist doch einfach nur krank...

                http://diariodeavisos.elespanol.com/2017/06/bestial-pelea-multitudinaria-la-salida-una-discoteca-marbella/
                Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

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                • #9


                  Zitat von "kubde" pid='6185' dateline='1497654672'
                  Daß sich diese Taten durch alle Bevölkerungsschichten bis hin zum Klerus zogen mag zwar anfänglich erschrecken, dient jedoch als Beweis dafür, daß der Bildungstand nicht zwingend mit dem Sozialstand Hand in Hand einhergeht.


                  Ein wichtiger Punkt, der bei meiner Aufstellung noch fehlen dürfte ist die hohe Arbeitslosigkeit und die damit folgenschwere soziale Ausgrenzung der zum Großteil an ihrer Situation unschuldigen Arbeitslosen. Da ist der Griff zu Alkohol und Drogen nicht mehrfern. Die Spirale beginnt sich exponential zu drehen. Am Anfang noch kaum wahrnehmbar, zum Schluß hin immer schneller. Gerät man dann auch noch in die falschen Kreise ...
                  Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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                  • #10
                    Vielleicht die Arbeitslosigkeit in Kombi mit der sinkenden Moral.
                    Politiker, Sportler, Unternehmensberater, Fabrikinhaber, Banker , chemische Industrie, Lebensmittelhersteller etc.
                    Alle haben keine Moral, keinen Anstand mehr.
                    Es wird gelogen und betrogen, gequält, gemordet durch unterlassene Hilfeleistung und vergiftet.
                    Ungestraft.
                    Da denken sich leider viele: " Na, wenn die das alles dürfen...."

                    Wer nicht in den Sog gerät wird beschimpft als Gutmensch, Feigling oder Memme.
                    Ein stabiles Rückgrat ist heutzutage besonders wichtig.

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                    • #11
                      Die Empörung ist verständlich.
                      Dass aber die Moral heute schlechter sei als irgendwann früher, stimmt nicht.
                      Staatlich organisierten Massenmord, auch an Kindern, haben wir zum Glück nicht mehr.
                      Besucht mich hier: http://www.wandern-auf-teneriffa.de

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                      • #12

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                        • #13
                          Zitat von "kubde" pid='6240' dateline='1497726345'

                          Ein wichtiger Punkt, der bei meiner Aufstellung noch fehlen dürfte ist die hohe Arbeitslosigkeit und die damit folgenschwere soziale Ausgrenzung der zum Großteil an ihrer Situation unschuldigen Arbeitslosen. Da ist der Griff zu Alkohol und Drogen nicht mehr fern. Die Spirale beginnt sich exponential zu drehen. Am Anfang noch kaum wahrnehmbar, zum Schluß hin immer schneller. Gerät man dann auch noch in die falschen Kreise ...
                          Das mit der Armut und Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit ist imO ganz großer Bullshit. Das habe ich bei der Juristenausbildung immer wieder gehört und als folge haben dann die Richter auch immer wieder ein Mitleid mit den armen Tätern. Sie berücksichtigen dann bei der Strafbemessung und bei den Strafmildungsgründen diese sozialen Umstände, belohnen also die Täter doppelt für ihre Umstände. Dadurch kommt es zu den milden Urteilen.

                          Zwei Dinge habe ich aber auch aus dem Studium mitgenommen:
                          1. Wenn Armut usw. eine Entschuldigung für Straftaten wären, dann müsste es viel mehr Täter geben.
                          2. Das hohe Strafen nicht abschrecken ist eine Mähr.

                          Zum Punkt 2 fand ich neben den statistischen Daten dazu zwei Dinge sehr informativ.
                          Bei einem Besuch im Knast in Darmstadt haben wir mit Häfltingen gesprochen und diese hinsichtlich der Abschreckungswirkung befragt. Wir waren extrem überrascht, dass einige der Insassen nicht nur die Rechtsprechung des BGH und der lokalen Gerichte kannte, sie wussten genau, was sie machen durften und was nicht um keine allzu schwere Strafe zu bekommen (ich habe diese Befragung dann nochmal 2 Jahre später bei einer Sportveranstaltung in einem anderen Knast wiederholt und die gleichen Infos bekommen).

                          In Rechtsgeschichte haben wir einen Quelltext aus dem Mittelalter über Vlad den Pfähler und einen Goldenen Becher am Brunnen seiner Hauptstadt gelesen. Der Becher im Wert eines vielfachen Lebenseinkommens der meisten Bürger stand unbewacht am Marktbrunnen damit alle daraus trinken konnten. Er wurde zu Lebenszeiten des Fürsten Vlad nie gestohlen (leider habe ich den Originaltext nicht mehr, aber zumindest eine erste Quelle: http://www.gruft-der-vampire.de/dracula.htm), da er nur eine Strafe für alle Verbrechen kannte: Das Pfählen.
                          Ein Beispiel für die Wirksamkeit der Abschreckung? (Ja, ich weiß das ist mit ganz großer Vorsicht zu genießen)
                          Anmerkung: Vlad war für seine Brutaltiät bekannt und ist Grundlage für die Geschichten um Dracula (https://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea)


                          Mir ist klar, dass geistig gestörte Täter nicht durch Abschreckung von einer Tat abgehalten werden. Auch ist mir klar, dass zu harte Strafen, wie z.B. in Amerika die Three Strikes Regel, kontraproduktiv sind. Auch ist mir bewusst, dass soziale Umstände bei den Strafmildungsgründen eine Rolle spielen sollten (das ist ja auch so geregelt). Ebenso bin ich mir klar, dass die Resozialisierung in Deutschland schlecht funktoniert und erheblich verbesserungswürdig ist. Aber das Pendel geht halt nicht nur in eine Richtung, in Deutschland wird die Kontrolle immer mehr den Kriminellen überlassen. Diese sind ja nur eine kleine Minderheit. Aber sie beinflussen das Gemeinwesen aller. Härtere Strafen, konsequenteres Durchgreifen der Justiz gerade bei Delikten gegen die körperliche Unversehrtheit sind lange fällig.
                          live long and prosper

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                          • #14
                            Es ist schon sehr interessant, dass sich vordergründig nur mit dem Täter beschäftigt wird. Aber welche Auswirkungen solche Taten auf das künftige Leben bzw. nicht mehr Leben der Kinder hat, darüber redet keiner.

                            Wenn diese Kinder erwachsen werden, dann haben sie meistens "ziemlich einen an der Klatsche". Und dieser Ausdruck ist nicht abwertend gemeint. Diese Kinder bleiben ewig Opfer, weil sie mit dem Leben einfach nicht zurecht kommen. Und dann von der Gesellschaft ausgegrenzt werden, weil sie einfach anders sind.
                            Aus solchen Taten entstehen oft Borderliner, oder andere psychische Erkrankungen. Alles Dinge, mit denen die Menschen und die Gesellschaft nicht umgehen können.

                            Es nützt nichts, wenn man die Täter nur hinter Gitter schickt, sie eine Psychotherapie ... usw. bekommen. Die Angebote für die Täter sind meist viel größer als die für die Opfer. Denn die haben fast keine Lebensqualität mehr. Es wäre sicher viel wichtiger, die Täter bis an ihr Lebensende arbeiten zu lassen und den Verdienst dann dem Opfer zuzusprechen um diesen wenigstens finanziell eine einigermaßen normales Leben zu ermöglichen.

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                            • #15
                              Das erste Posting zeigt dem Leser ein Opfer und einen Täter. Im weiteren Verlauf haben sich einige User auch mit der Thematik Ursache und Wirkung befasst.

                              Im Zusammenleben der Menschen wurden Regeln aufgestellt. Wer dagegen verstieß wurde bestraft. Das Strafmaß wird vor Gericht verkündet.

                              Wo also den Hebel ansetzen um solche Greueltaten in Zukunft zu verhindern? Wo sind die Lobbyisten welche die Gruppe der Opfer angemessen vertritt?
                              Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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