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Achined sicher zurück..

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  • Achined sicher zurück..

    zum Glück ist ihm nichts passiert.
    London schon wieder vom Terror betroffen:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article165227140/Sechs-Tote-zwei-Tatorte-Polizei-erschiesst-drei-Angreifer.html

  • #2
    Letzten Freitag noch über genau die Brücke gelaufen.
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

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    • #3
      Zitat von "Achined" pid='5504' dateline='1496568405'
      Letzten Freitag noch über genau die Brücke gelaufen.
      Sorry,
      ich kann das Gesülze von Steinmeier nicht mehr hören, ich könnte K....

      Wann unternimmt man etwas gegen diese Terroristen?

      http://www.tagesschau.de/ausland/london-reaktionen-101.html

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      • #4
        Mit ihrem Wahlprogramm wollen die britischen Konservativen das Vereinigte Königreich zum „sichersten Platz online“ machen. Umsetzen lassen dürften sich derart weitreichende Forderungen nur mit umfassenden Inhaltefiltern, Netzsperren und einer entsprechenden Zensurinfrastruktur, sei es seitens der Plattformbetreiber oder der Netzanbieter.

        Wachsende Zensurinfrastruktur


        Was jedoch wirklich betroffen macht zeigt die Kolumne von Sascha Lobo auf. Unter dem Titel "Unsere Sicherheit ist eine Inszenierung" kann man nachlesen was verfügbare Daten belegen:

        "Wer in Europa in den vergangenen Jahren ein Attentat verübt hat, war Behörden vorher als gewaltaffin bekannt. Der Staat schludert - und will mehr Überwachung, statt die wahren Probleme anzugehen.
        Ich sehe eine unheilvolle Verquickung aus politischem Aktionismus, ungenügenden Mitteln und Strukturen bei den Sicherheitsbehörden und Schluderei. Ich sehe, etwa beim rechten Terror der NSU, Behörden über die "Schluderei" hinaus tief in der Praxis der Vertuschung, wenn nicht Schlimmeres. Ich sehe eine politische Hilflosigkeit, die mündet in der Inszenierung und Vermarktung von gefühlter Sicherheit, scheinbar auf Kosten tatsächlicher Sicherheit.
        Wir alle haben in den vergangenen Jahren in Sachen terroristischer Bedrohung von Islamisten wie von Rechtsextremisten dazulernen müssen. Ich möchte mich nicht gewöhnen an terroristische Morde in der EU, also dem Gebiet, das ich als wählender Bürger politisch mitbeeinflussen kann. Und ich bin gern bereit, mich mit neuen Argumenten zur inneren Sicherheit, der Überwachung, der Verhinderung von Anschlägen auseinanderzusetzen.
        Aber mein Vertrauen ist gering. Nicht trotz der Realität, sondern wegen: 100 Prozent der Attentäter waren gewaltaffin und behördenbekannt, und ich komme darüber kaum hinweg."
        Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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