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Erstmal einen leckeren Döner.....

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    Etwa 22,5 Tonnen Lebensmittel, die auf "chaotische" Weise in einem Industrielager gelagert wurden, von wo aus sie mehrere Fast-Food-Kebab-Einrichtungen in Almeria und anderen benachbarten Provinzen belieferten, wurden von der Guardia Civil und der Territorialen Delegation für Gesundheit und Familie des Verwaltungsrates interveniert, nachdem sie überprüft hatten, dass ihr zur Ausübung ihrer Tätigkeit eine Gesundheitsregistrierung fehlte.

    Wie der Oberleutnant von Seprona in Almeria, Sergio Lopez, und der Leiter der Gesundheitsdelegation, Antonio Garrido, den Medien erklärten, fand man das Lager nach einer routinemäßigen Inspektion durch die Gesundheitsbehörden in einem der Restaurants, welches von diesem Lger die Ware bezog, in dem Mängel in der vorgelegten Dokumentation beobachtet wurden.

    Von dort aus fanden die Koordinierungsbehörden das Lager "verstekt" in einem Industriegebiet Viator (Almeria), in dem 22,5 Tonnen Lebensmittel wie Fleisch, Hamburger oder Soßen vertrieben wurden, die ohne Kontrolle des Lagers verteilt wurden, so dass die Agenten die mangelnde Rückverfolgbarkeit der Produkte vermuteten, denen es auch an angemessenen Hygienemaßnahmen fehlte.

    Während der Aktion, in der sich der Geschäftsführer des Unternehmens befand, wurden die Agenten mit einer umfangreichen Dokumentation versehen, deren Analyse es ermöglichen wird, zu analysieren, welche Restaurants vorgekochte Produkte serviert wurden und für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, obwohl der Vorstand darauf hingewiesen hat, dass das Unternehmen "wenig Zeit im Betrieb" war. "Wir haben es rechtzeitig bekommen", sagte Garrido, als er gefragt wurde, ob es vor dem Konsum dieser Produkte eine Gefahr für die Bevölkerung gibt.

    Vor Beginn der entsprechenden Verwaltungsakte, aus der Sanktionen entstehen könnten, deren Höhe von den Behörden nicht festgelegt wurde, wird jedoch auch eine Analyse der beschlagnahmten Produkte durchgeführt, um festzustellen, ob sie "kontaminiert" sind. Neben der Immobilisierung nicht gekühlter Produkte wurde auch die Gefrierkammer versiegelt.

    100 KILO ESSEN BEI EINEM FESTIVAL
    Auf der anderen Seite haben die Seprona und der Vorstand auch über den Einsatz berichtet, der Anfang August während der Feier des Festivals Dreambeach Villaricos in Cuevas del Almanzora durchgeführt wurde, wobei man fünf improvisierte Straßenstände entdeckte, an denen Fleischprodukte unkontrolliert verkauft wurden.

    Die Agenten der Guardia Civil haben zusammen mit den Inspektoren der Delegation für Gesundheit und Familie der Junta de Andalucía überprüft, dass diesen Produkten die hygienischen Mindestbedingungen und die Kühlung fehlen, weshalb hundert Kilo Lebensmittel beschlagnahmt wurden.

    Insbesondere machten die Agenten 12 Identifikationen und fünf Anklagen für 69 festgestellte Verstöße, die an die zuständige Behörde der Territorialen Delegation für Gesundheit und Familie geschickt wurden. Die Lebensmittel wurden in einer kontrollierten Deponie vernichtet.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...ntes-de-kebab/
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  • #2
    Im Zeitalter der Elektromobilität ist es doch grundsätzlich begrüßenswert, wenn sich nicht der Konsument zum Fleisch bewegen muss,sondern das Fleisch zum Konsumenten krabbeln kann, ganz ohne Verbrennungs- oder E-Motor. Die Energieersparnis aufgrund der viel geringeren zu transportierenden Masse kann sicherlich gegen Kollateralschäden aufgerechnet werden, die durch den Verzehr der krabbelnden Masse beim Konsumenten entstehen. Ein weiterer Pluspunkt ergibt sich durch die Einsparung der Energiekosten für Kühlung.

    Weiter so...

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    • #3
      Du vergisst den zusätzlichen Wasserverbrauch aufm Klo, von oben und unten.
      Wurden ja schon vorher 15 000 Liter/ pro Kilo Fleisch verschwendet.

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      • #4
        Stimmt. Andererseits kann man die Ergebnisse vielleicht zu brennnbaren Fladen pressen und trocken. Wäre das eine regenerative Energiequelle oder nicht?

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        • #5
          Verbrennt nicht sauber.

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          • #6
            In Verfahrenstechnik war ich nur "befriedigend"...was andernorts als "nicht so schlecht" tituliert würde...

            Nein, ich will nicht mehr als 10 machen....

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