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Flinten–Uschi als EU–Chefin

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  • Flinten–Uschi als EU–Chefin

    Na ja, ihre fachliche Kompetenz hat sie ja schon als Verteidigungsministerin mit der Berater–Affäre und als Familienministerin mit dem Stoppschild –Vorschlag bewiesen.....
    Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

  • #2
    Gestern stand die EU am Abgrund, heute sind wir schon einen 3/4 Schritt weiter....

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    • #3
      Ich frage mich, warum ich überhaupt an der EU-Wahl teilgenommen habe. Sie stand jedenfalls nicht zur Wahl, da hätte ich auf die Teilnahme an der Wahl verzichtet !
      Bernhardiner ist das letzte, was ich sein möchte.
      Dauernd die Flasche um den Hals, und niemals trinken dürfen.

      Joachim Ringelnatz

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      • #4
        Ja, daran sieht man, wie ernst man es mit der Demokratie nimmt. Manchmal fragt man sich, wie schlecht die Informationsverarbeitung und -weiterleitung funktioniert. Das wäre schon eine Starbesetzung, viel mehr Vorbelastung geht doch kaum. Offensichtlich legt man es auf eine Zerreißprobe an oder das Zerreißen ist Absicht. Aber wer weiß das schon...

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        • #5
          Heute wurde noch hervorgehoben, dass sie fließend englisch und französisch spricht, mehr braucht es wohl nicht an Fähigkeiten, ein mehr als fragwürdiger Doktortitel ist auch kein Hindernis.

          Und das Gehalt ist dort auch nicht übel.
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          Zuletzt geändert von Achined; 03.07.2019, 14:24.
          Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

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          • #6
            Wenn ich hier als Newsschreiber nicht ähnlich gut entlohnt werden würde, könnte ich glatt schwach werden, mich auch zu bewerben :biggrin:
            Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

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            • #7
              Immerhin ist sie bislang nicht durch schwankenden Gang aufgefallen. Wenn ich nun dem Äppler abschwören würde...vielleicht könnte ich auch?

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              • #8
                Ich erinnere mich noch an Uschis Vorschlag, eine Superzensurbehörde zu schaffen. Eine Behörde die ohne weitere Überprüfung durch die Justiz alle Medien, von Print über Radio und TV bis zum Web nach eigenem Gutdünken und ohne Möglichkeit des Widerspruchs durchsuchen und zensieren kann. Diese Zensur sollte auch nicht mehr durch andere kontrollierbar sein und eine Widerspruchmöglichkeit oder Anhörung der Betroffenen sollte es auch nicht geben. Gewaltenteilung? Beschränkung der Bundesbehörden im GG? Freie Meinungsäußerung? Verfassungsrecht? Das wird alles übergewertet. Heute beschwert sich die Presse über Erdoan oder Trump? Wenn es nach Uschi gehen würde, wären wir viel weiter....
                :scare:
                Solche Menschen sind gefährlich, da sie nicht mal die Ausmaße ihres Handelns erahnen. Keine Ahnung von nix und dafür hirnlosen Aktivismus verbreiten, dafür steht die Dame. Immerhin hat sie gelernt und beschäftigte danach für teueres Geld auch noch unfähige Berater. So war sie nicht mehr alleine für ihre Geistesblitze verantwortlich. Wenn sie jetzt weiter "befördert" wird, hofft man offensichtlich, das sie dort wenigstens keine Schaden mehr für die Republik anrichten kann. Das könnte sich aber schnell als Trugschluss erweisen. Aber immerhin hat Angela wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt, als ihr Protege dieses Pöstchen zugeschanzt bekam. :yahoo:

                :help: :feminist:
                Wenn ich sterbe komme ich bestimmt in die Hölle,
                denn ich habe im Paradies gelebt.

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                • #9
                  Ich bin nicht so sicher, dass sie nicht weiß, was sie tut. Und sie ist ziemlich auf Krawall gebürstet. Das eigentlich beschämende an dem Vorgang ist doch, dass da Leute durch die Hintertür eingeschleust werden, während die "Spitzenkandidaten" abserviert werden. Völlig undemokratisch das Ganze. Schafft sich nun die EU im Eiltempo ab? Wer möchte denn so einen Weg noch mitgehen? Gruselig...eigentlich hat man ihren Rücktritt als V-Ministerin erwartet, aber jetzt ist das Schadenspotenzial noch größer. McKinsey kann sich freuen. Oder war es Accenture? Und was die Beschneidung der Meinungsfreiheit angeht, da gibt es schon erste Ausweichreaktionen, etwa von FB, Twitter und Youtube auf Foren in telegram. Wohin führt das noch?

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                  • #10
                    Zitat von Pfote9 Beitrag anzeigen
                    Ich frage mich, warum ich überhaupt an der EU-Wahl teilgenommen habe. Sie stand jedenfalls nicht zur Wahl, da hätte ich auf die Teilnahme an der Wahl verzichtet !
                    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wer da so alles zu Wahl stand und noch steht. War - wie auch die Wahl des Bundespräsidenten - noch nie eine Direktwahl. Selbst wenn es eine Direktwahl wäre, wäre ich vermutlich überfordert, mir einen souveränen Überblick zu verschaffen über alle möglichen Kandidaten diverser Parteien und EU-Länder. Also nehme ich die Wahl eines Ole Swedensson, einer Louise de Funès, eines Piet van Amsterdam, einer Erika Muster-EUfrau oder eben auch einer Ursula von der Leyen, wenn's denn so kommt, einfach mal zu Kenntnis. So wie ich auch Herrn Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten zur Kenntnis nehme.

                    Ich würde mich um solche Posten jedenfalls nicht reißen ....
                    Zuletzt geändert von aurora; 03.07.2019, 18:22.

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                    • #11
                      Ein Frust nach dem anderen: Jetzt muss man noch aus der Presse erfahren, dass Flinten-Uschi Unterstützung von Sebastian Kurz bekommt. Das war einer der wenigen Politiker, von denen ich bisher ein ziemlich gutes Bild hatte. Vergangenheit. Mal sehen, wie lange sich europäische Volksseelen das alles noch gefallen lassen. Und die andere Amazone, die stets sonnengebräunte Christine Lagarde, wetzt auch schon die Messer für die weitere Zinsabsenkung. Ab in den Negativzins - auf breiter Front.

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                      • #12
                        Nun fragt man sich, was schlimmer ist, Uschi als EU-Chefin oder AKK als Verteidigungsministerin:biggrin:
                        Wenn ich mein Ohr ganz nah an meine Knie halte, kann ich hören, wie der Hosenknopf abplatzt.

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                        • #13
                          Irgendwie ist das alles nicht mehr zu toppen. Der Wahlerfolg von von der Leyen zeigt doch eigentlich, wie wenig sich die Wählenden mit der Vorgeschichte der Kandidatin beschäftigt haben. Ich mag das alles nicht mehr glauben....

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                          • #14
                            Das hätte vermieden werden können, wenn einer der Spitzenkandidaten zum Zuge gekommen wäre. Da alle "durchgefallen" sind, blieb nichts anderes übrig, als Ersatz aus dem Hut zu zaubern. Dass dies überhaupt möglich war, will von der Leyen ja ändern. Finde ich irgendwie cool. Aber da warte ich erst einmal ab. V.d.L. gehört zu jenen Politikern, die nie klare Position beziehen, sondern immer um den heißen Brei reden. Ich bin wirklich kein Fan von ihr; aber was soll's. Nun ist sie in ihrem neuen Job und also an ihren neuen "Taten" zu messen. Manche Menschen wachsen mit der Aufgabe, heißt es. .. Bei den meisten schlägt allerdings das Peter-Prinzip voll zu.

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                            • #15
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                              Was mich aber wundert, ist, dass sie soviele Stimmen zusammenbekommen konnte, was wiederum zeigt, wie wenig bei vielen der Wählenden über ihre Vorgeschichte bekannt ist.

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