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Fluechtlingswelle in die andere Richtung

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  • Fluechtlingswelle in die andere Richtung

    Allmaehlich berichtet selbst die BRD System Presse über die entgegengesetzte Flüchtlingswelle raus aus Europa.
    Auf der einen Seite strömen Armut, Bildungsferne, Gewaltbereitschaft und religiöser Fanatismus nach Europa , auf der anderen Seite flieht das Kapital aufgrund der religiösen Spannungen und des Bürgerkrieges aus Europa. Da mit diesen Menschen neben dem Kapital und dem Unternehmergeist auch die Arbeitsplätze  fliehen, dreht sich die westeuropäische Abwärtsspirale immer schneller.... 
    http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/new-world-wealth-tausende-millionaere-verlassen-deutschland-a-1136470.html
    Der mit Abstand gefährlichste Glaube, der weltweit die meisten Opfer fordert und das grösste Elend verursacht ist der Glaube an einen Staat....

  • #2
    Die Meldung ist zwar schon älter und wie die Aussage in dem Artikel zu stande kam, entspricht nicht einer korrekten statistischen Erhebung, aber dem Trend kann man so glauben. Die Ursache ist aber imO die in Deutschland und Frankreich geführte Neiddiskussion. "Die Reichen" müssen "den Armen" ihr Geld geben, weil sie reich sind. Das hört man im Wahlkampf immer wieder. Die eigentliche Ursache dafür, dass die Länder mit Ihrem Geld nicht auskommen, die ineffektive Art und Weise wie man mit Geld umgeht, wird da nicht thematisiert. Wäre ja auch blöd, wenn man die Verwaltung effektiver gestalten würde. Im öffentlichen Bereich kennt man den Satz: "Wir müssen dieses Jahr die Gelder noch ausgeben, sonst haben wir nächstes Jahr wenn wir sie brauchen nix" oder "In dem Topf ist noch Geld, was machen wir damit? " Das beste Beispiel ist Venezuela: eigentlich ein reiches Land, aber durch unfähgige und korreupte Politiker in den Ruin getrieben.

    Einfach beim Wahlkampf darauf achten: Jeder Politiker, der etwas von Umverteilung in den Mund nimmt meint: Ich mache mir den Säckel lieber selber voll, als am Problem zu arbeiten.

    Jeder Politiker der sagt: X Prozent Reiche verfügen über Y Prozent des Kapitals ohne zu sagen diese X Prozent Reiche zahlen dem Staat Y % der Steuer (aber bitte incl. MwSt., Grundsteuer usw.) und ohne zu sagen X Prozent der Reichen sind für Y Prozent der Arbeitsplätze verantwortlich ist und bleibt ein demagogischer Hetzer der nur seinen persönlichen Vorteil sucht undnicht das Gemeinwohl im Blick hat.

    Wir können hier ja mal einfach jeden Politiker aufführen der sich so offen entlarvt.
    live long and prosper

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    • #3
      Wahrscheinlich hat RT deutsch entsprechende Bilder gezeigt, wie die Reichen an der Grenze von D Schlange stehen um rausgelassen zu werden .............
      Sind es 5 oder gar schon 50?

      Oder warte, das sind vielleicht noch Bilder von früher, wo der gesamte Ostblock seine Bevölkerung eingesperrt hat, weil sie sonst weggelaufen wäre.
      Oder war es eher doch der antifaschistische Schutzwall?
      Fragen über Fragen ........

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      • #4
        Ich finde die Interpretation des Artikels doch sehr fragwürdig. Denn ich glaube nicht, dass sich die "Schönen und Reichen", ein anderes Land zum Leben aussuchen, nur weil Menschen in "ihr" Land kommen, die verfolgt werden oder einfach vor Armut, Hunger und Krieg, Misshandlungen usw. flüchten.
        Und die pauschalierte Aussage, dass alle Menschen, die jetzt  nach Europa kommen, von Haus aus dumm und gewaltbereit sind, finde ich gelinde gesagt zum k....

        Da stellt sich mir doch die Frage, warum so viele Deutsche, hier auf Teneriffa leben? Und das schon seit vielen Jahren? Sind die alle aus ihrer Heimat geflohen wegen den bösen Ausländern? Ich bin es nicht. Für mich gab es definitiv andere Gründe. Vor allem die Sonne, das Meer, das Klima, die bessere Lebensqualität, die Freundlichkeit der Canarios, ihre Lebensweise, ihre Einstellung zum Leben, die Langsamkeit des Seins ...

        Und wenn ich mir anschaue, wie viele Deutsche in andere Länder auswandern, ohne Ausbildung, ohne Wissen, ohne jegliche Qualifikation, ohne Kenntnisse über die jeweilige Sprache ..., einfach nur, weil sie keine Lust haben zu arbeiten, ihnen das ALG II für ihren überzogenen Lebenswandel nicht reicht und sie meinen, mit Nichtstun kann man in einem anderen Land bequem leben (und das alles dann am besten noch begleitet von einer Kamera), dann frage ich mich auch dann, was das mit den Flüchtlingen zu tun hat.

        Sicher ist es für Europa nicht einfach, einen, für alle zufriedenstellenden Weg in Sachen Flüchtlingspolitik zu finden. Aber nur unterschwellige Hetzte gegen die Flüchtlinge zu betreiben, bringt nichts. Solange Menschen in ihrer Heimat nicht ohne Krieg und Hunger leben können, wird der Flüchtlingsstrom nie abreißen.
        Wenn die Fa. Nestlé zum Beispiel, trotz Dürre-Katastrophe, in Äthiopien 50.000 Liter Wasser in der Stunde aus dem Boden pumpt, um ihre Milchwirtschaft auszubauen, wer kann es den Menschen dann verübeln in ein anderes Land zu fliehen, in dem sie nicht auf Grund der Macht- und Geldgier von Firmen verdursten müssen.

        Und wenn es diese, von Armut, Hunger und Krieg gebeutelten Menschen sind, die die "Schönen und Reichen" aus Deutschland oder aus Europa "vertreiben", dann waren diese Millionäre nie Stützen und Pfeiler der Gesellschaft und würden es auch in Zukunft nicht sein.

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        • #5
          Wenn ich wieder mal auf die Welt kommen sollte, versuche ich es in Südamerika. Egal ob Venzuelaner, Argentinier, Kolumbianer... diejenigen, die ich hier auf TF kennengelernt hab, das waren fast durch die Bank ECHT nette Menschen.
          Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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          • #6
            Zitat von "Scorpion" pid='5094' dateline='1495969493'
            Sicher ist es für Europa nicht einfach, einen, für alle zufriedenstellenden Weg in Sachen Flüchtlingspolitik zu finden. Aber nur unterschwellige Hetzte gegen die Flüchtlinge zu betreiben, bringt nichts. Solange Menschen in ihrer Heimat nicht ohne Krieg und Hunger leben können, wird der Flüchtlingsstrom nie abreißen.
            Wenn die Fa. Nestlé zum Beispiel, trotz Dürre-Katastrophe, in Äthiopien 50.000 Liter Wasser in der Stunde aus dem Boden pumpt, um ihre Milchwirtschaft auszubauen, wer kann es den Menschen dann verübeln in ein anderes Land zu fliehen, in dem sie nicht auf Grund der Macht- und Geldgier von Firmen verdursten müssen.
            Frage und Antwort in zwei Sätzen. Danke dafür!

            Wer die Ursache final beseitigt muß sich nicht weiter um die Wirkung kümmern. Was aber, wenn man mit der Ursache Geld (und damit mehr Macht) verdienen kann? Man kann diese bestehende Ungleichheit versuchen auszugleichen, indem man den kurzen Hebel, an dem man momentan sitzt, zu verlängern. Es liefe also auf eine Umverteilung der Macht hinaus.

            P.S.: Bin gerade noch mit der Recherche zu einem noch heute erscheinenden Thema beschäftigt. Pispers würde sagen: Also bis neulich.
            Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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            • #7
              Umverteilung der Macht und Verlängerung der zu kurzen Hebel? Wen siehst Du denn an den Schaltstellen dieser umverteilten Macht? Die mehrheitsdemokratische Abstimmung? Dazu hab ich mich neulich schon mal ausgelassen.

              Übrigens agieren nicht alle Unternehmen wie meinetwegen Rüstungskonzerne oder Monsanto oder andere "Böse"...

              Und gäbe es nicht Unternehmer, die mit guten Ideen, Fleiß und Ausdauer und nicht selten unter Einsatz ihres Hab und Guts Firmen aufgebaut haben, dann hätten wesentlich weniger Leute Arbeit und damit eine Lebensgrundlage.

              Nicht immer alle und alles über einen Kamm scheren.
              Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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              • #8
                Zitat von "SanLorenzo5" pid='5102' dateline='1495974134'

                Nicht immer alle und alles über einen Kamm scheren.
                Genau das wünschte ich mir von so mancher Antwort hier im Board auch. Aber man kann bekanntlich nur auf das antworten, was man  wahrgenommen hat. Und das ist individuell. Ansonsten bleibt es dir unbelassen, dich und dein Unternehmen mit Monsanto, Nestlé und Co. unter einen Kamm zu stellen über den man wohl unberechigterweise geschert hat.

                LeudeLeudeLeude ...
                Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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                • #9
                  Muss ich das verstehen?

                  Du fängst immer mal wieder an, neue Weltentwürfe zu skizzieren und ich höre immer wieder daraus: Unternehmer =  Geld = Macht = irgendwie negativ besetzt. Das mag vor dem Hintergrund Deiner persönlichen Erfahrungen so sein, ich hab solche und solche kennengelernt. Und ab dem Zeitpunkt, wo ich es mir leisten konnte, im wahrsten Sinne des Wortes selbstständig zu agieren, hab ich im großen und ganzen mit Unternehmen zusammengearbeitet, die m.E. im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft (sozial gegenüber Mitarbeitern und Menschheit im allgemeinen) agiert haben.

                  Irgendwie scheint ihr auf den Fincas des Nordens immer mal wieder zu vergessen, dass die Mehrheit der Menschheit auf Einnahmen durch Arbeit angewiesen ist und ohne Unternehmer ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit nicht existent wäre.
                  Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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                  • #10
                    Zitat von "SanLorenzo5" pid='5110' dateline='1495982319'

                    Irgendwie scheint ihr auf den Fincas des Nordens immer mal wieder zu vergessen, dass die Mehrheit der Menschheit auf Einnahmen durch Arbeit angewiesen ist und ohne Unternehmer ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit nicht existent wäre.
                    SanLorenzo5. Ich war der Meinung, dir dereinst mit der Info über Ricardo Semler weitergeholfen zu haben. Er vertritt ein funktionierendes System in dem es seit langer Zeit für mich erkennbar nur Gewinner gibt.

                    Ricardo Semler und Semco

                    Ricardo Semler übernahm 1983 Semco von seinem Vater und feuerte am ersten Tag als CEO ca. 60% des Managements. Zu Beginn ging es ums Überleben, er arbeitete mehr als 10 Stunden pro Tag und einige Stunden am Wochenende. Fünf Jahre später war er gesundheitlich am Ende. Das war der Anlass, sein Leben und seine Firma umzukrempeln. Über einen Zeitraum von zehn Jahren machte er sich und viele andere typische Konzepte im Management überflüssig. Mitte der 90er Jahre zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück, blieb aber an der Spitze als Teilzeit-CEO und Haupteigentümer.

                    Behandle Deine Mitarbeiter wie Erwachsene

                    Hätte ich noch ein eigenes Unternehmen dann wären mir die knapp 60 Euronen für das Buch "Das SEMCO System, Management ohne Manager" nicht zu viel.

                    Wer der Englischen Sprache mächtig genug ist kann sich das wesentlich preisgünstigere Buch "The Seven-Day Weekend" besorgen, durchlesen und dann entscheiden ob das System für ihn praktikabel erscheint.

                    Die von dir geäußerten Zeilen verbuche ich für mich als billige Polemik. Der unbedarfte Leser könnte tatsächlich zu der Annahme kommen, daß nur du Bescheid weißt wie es im Arbeitsleben so zugeht. Es kann sein, daß du entsprechende Erfahrungen gemacht hast. Meine Erfahrungen sind zwar nicht gegensätzlich, jedoch unterscheiden sie sich in wesentlichen Punkten. Du kannst ja mal spaßeshalber meinen Beitrag "Wie sind die Menschen hier in der Stadt?" lesen. Vielleicht verstehst du was ich damit sagen wollte.

                    Abschließend ist es mir ein Bedürfnis, ein für alle Mal meine Einstellung zum Theme Arbeitgeber und Arbeitnehmer mitzuteilen:
                    Keiner kann ohne den anderen in einem Industriestaat sinnvoll leben. Ja, man kann zum derzeitigen Zeitpunkt Handwerksbetriebe, Mittelstand und Konzerne weder in einen Topf werfen, noch über einen Kamm scheren. Meine Kritik richtet sich ausschließlich an Konzernen, die Heuschrecken gleich ganze Länder leefressen um dann unverrichteter Dinge weiterzuziehen. Dies entspricht in keinster Weise mehr dem Naturgesetz des Nehmens und Gebens. Als Beispiel nochmals das Zitat von Scorpion: "Wenn die Fa. Nestlé zum Beispiel, trotz Dürre-Katastrophe, in Äthiopien 50.000 Liter Wasser in der Stunde aus dem Boden pumpt, um ihre Milchwirtschaft auszubauen, wer kann es den Menschen dann verübeln in ein anderes Land zu fliehen, in dem sie nicht auf Grund der Macht- und Geldgier von Firmen verdursten müssen." auf welches ich antwortete.

                    Auch muß ich an dieser Stelle nochmals nachhaltig betonen: ich bin und war noch niemals gegen Freihandelsabkommen. Bei Namensmißbrauch, geheimen Verhandlungen, vorläufg unterschriebenen Verträgen die im Nachhinein noch geändert werden können und einerdarin enthaltenen Ewigkeitsklausel so wie bei TTIP und Co. findet man mich in den Reihen der Gegner.
                    Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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                    • #11
                      Polemik, sofern Du sie (wieder mal) siehst, ist jedenfalls nicht beabsichtigt. Vielleicht  bist Du ja übersensibel?

                      Im übrigen gehe ich davon aus, dass auch andere der hier lesenden und schreibenden Erfahrungen mit Unternehmen haben, die nicht die Ausbeutung aller Angestellten zum Ziel haben.

                      Ich suche für mein Unternehmen auch kein neues System. Ich arbeite im wesentlichen nur mit mir selbst als Mitarbeiter. Und das schon seit einigen Jahren. Könnte es sein, dass Du mich verwechselst?
                      Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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                      • #12
                        Zitat von "kubde" pid='5101' dateline='1495972505'

                        Wer die Ursache final beseitigt muß sich nicht weiter um die Wirkung kümmern. Was aber, wenn man mit der Ursache Geld (und damit mehr Macht) verdienen kann? Man kann diese bestehende Ungleichheit versuchen auszugleichen, indem man den kurzen Hebel, an dem man momentan sitzt, zu verlängern. Es liefe also auf eine Umverteilung der Macht hinaus.

                        P.S.: Bin gerade noch mit der Recherche zu einem noch heute erscheinenden Thema beschäftigt. Pispers würde sagen: Also bis neulich.
                        Nun hat es leider doch ein wenig länger gedauert als angenommen.

                        Diese derzeit stattfindenden Völkerwanderungen können nur von Wenigen verstanden werden. Dazu bedarf es auch eines historisch fundierten Grundwissen. Dieses zu erlangen scheint fast unmöglich, sind doch viele Schriftstücke in uns teilweise noch nicht in aller Gänze verstandenen Sprachen verfasst. Was nun die neuere Zeit betrifft wurde ich auf WikiPedia unter dem Begriff "Chasaren" fündig. Von den Ursprüngen und der Vorgeschichte gelangt man über den Aufstieg bis zum Niedergang und Zerfall dieses Volkes.

                        Es beginnt im 7. Jahrhundert nach Chr., als die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres gründeten.


                        Man muß beileibe kein Verschwörungstheoretiker bzw. -praktiker sein um aufgrund dieser Entwicklung politische Zusammenhänge zu verstehen die bis in die heutige Türkei wirken. Leider bestehen bislang lediglich Spekulationen über mögliche historische Nachfolger der Chasaren. Daß diese jedoch in irgend einer Form überlebten und heute noch wirken scheint anhand der Entwicklungen auf diesem Planeten nicht ausgeschlossen.

                        Ich hoffe, mit diesem Beitrag ein wenig mehr Licht in die Diskussion zu bringen. Dienen denn diese gebetsmühlenartig vorgebrachten gegenseitigen Anschuldigungen denn wirklich zur Klärung des Eingangsposts? Man hat das Gefühl, vor einem sich ständig drehenden Karussell zu stehen und irgend wann einmal wird es einem langweilig.

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                        [hr]





                        Zitat von "SanLorenzo5" pid='5135' dateline='1496002870'
                        Polemik, sofern Du sie (wieder mal) siehst, ist jedenfalls nicht beabsichtigt. Vielleicht  bist Du ja übersensibel?
                        "Irgendwie scheint ihr auf den Fincas des Nordens immer mal wieder zu vergessen, dass die Mehrheit der Menschheit auf Einnahmen durch Arbeit angewiesen ist und ohne Unternehmer ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit nicht existent wäre."

                        Soso, dünnhäutig also. Gut zu wissen. Nichts offenbart in diesem Fall das Wahrnehmungsvermögen so sehr wie die Art, sich im geschriebenen Wort mitzuteilen. Und das ist weder positiv noch negativ gemeint.

                        Im übrigen gehe ich davon aus, dass auch andere der hier lesenden und schreibenden Erfahrungen mit Unternehmen haben, die nicht die Ausbeutung aller Angestellten zum Ziel haben.

                        Ich suche für mein Unternehmen auch kein neues System. Ich arbeite im wesentlichen nur mit mir selbst als Mitarbeiter. Und das schon seit einigen Jahren. Könnte es sein, dass Du mich verwechselst?
                        Das mit der Info zum Semco-System könnte sein. Ich will jetzt im alten Board nicht danach suchen wem genau ich's geschickt habe. Wenn du die Kurzinfo zum Prinzip gelesen hast könntest du bestimmt meine Position zum Solidarpakt erkennen. Alles Weitere habe ich in meinem Beitrag ausführlichst erläutert.
                        Angehängte Dateien
                        Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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                        • #13
                          Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass die Unternehmer die herrschenden Kapitalisten waeren. Die solidesten DAX Unternehmen der BRD haben jeweils weniger als 5% Eigenkapital , der Rest sind Schulden. Das bedeutet, dass diejenigen die die Aktien eines Dax Unternehmens besitzen weniger als 5% besitzen und somit total ueberschuldet sind. Die lenkenden Grosskapitalisten sind die Kreditgeber fuer die anderen ueber 95% Kapital des Unternehmens .

                          Bezueglich der Migration, egal wer wohin migriert ist es immer so, dass nur ein ganz geringer Anteil dieser Menschen im neuen Land ein nuetzliches Mitglied der dortigen Gemeinschaft werden. Der Rest scheitert und stellt eine dauerhafte Belastung fuer sein Gastland dar oder reist wieder aus.
                          In Abhaengigkeit davon, wie das Gastland seine Migrationsvorschriften ausgestaltet laest sich beeinflussen wer ueberhaupt einreist und wer wieder ausreist. Ein Migrationsgesetz wird aber seit Jahrzehnten durch saemtliche BRD Regierungs Parteien verweigert, so dass Migranten oft nur die Chance haben mittels Asylbetrug unter krimineller Umgehung eventueller Einreise Kontrollen einzureisen und sich dauerhaft aufzuhalten.
                          Es wird somit bewusst um kriminelle Betrüger geworben, waehrend ein ehrlicher und aufrichtiger Mensch aus einem Visapflichtigen Land
                          oftmals weder eine Einreise noch eine Aufenthaltschance in der BRD hat.
                          Interessant ist im Rahmen der aktuellen Migrationswelle die Situation in Norwegen. Asylbewerber erhalten dort tolle Unterkuenfte, hochwertige Kleidung, bestes Essen und eine hervorragende Rundumversorgung, es fehlt lediglich jede Bargeldauszahlung . In der Folge fluechten Merkels neuen Buerger reihenweise aus Norwegen....

                          @Kubde Bei den genannten Chasaren koennte es sich um den heute von anderen Quellen genannten 13. Stamm Israels handeln. Das sind diejenigen, die im WK 2 den Mitgliedern der anderen 12 Staemmen die Einreise in sichere Staaten verweigert haben.
                          @canarias Verschwoerungstheoretiker behaupten sogar, dass es eine Irrfahrt eines Schiffes namens St. Louis mit Mitgliedern der 12 Staemme gegeben habe.....
                          Der mit Abstand gefährlichste Glaube, der weltweit die meisten Opfer fordert und das grösste Elend verursacht ist der Glaube an einen Staat....

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                          • #14
                            Zitat von "heinz1965" pid='5143' dateline='1496016530'
                            Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass die Unternehmer die herrschenden Kapitalisten waeren. Die solidesten DAX Unternehmen der BRD haben jeweils weniger als 5% Eigenkapital , der Rest sind Schulden. Das bedeutet, dass diejenigen die die Aktien eines Dax Unternehmens besitzen weniger als 5% besitzen und somit total ueberschuldet sind. Die  lenkenden Grosskapitalisten sind die Kreditgeber fuer die anderen ueber 95% Kapital des Unternehmens .
                            Mal zur Eigenkapitalquote:

                            - bei BMW liegt sie über 20%
                            http://www.finanzen.net/bilanz_guv/BMW

                            - bei Bayer liegt sie zwischen 28 und 40%
                            http://www.onvista.de/aktien/fundamental/Bayer-Aktie-DE000BAY0017

                            - bei Daimler um die 25%
                            http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Daimler

                            - bei Porsche bis über 90%
                            http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Porsche

                            - bei Unilever um die 30%
                            http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Unilever

                            - bei Bosch zwischen 55 und 70%
                            http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Bosch

                            Nicht bloß russische Propagandasender schauen, dann sieht man klarer. :sun: :sun: :sun: :sun:


                            Du schreibst: "Bezueglich der Migration, egal wer wohin migriert ist es immer so, dass nur ein ganz geringer Anteil dieser Menschen im neuen Land ein nuetzliches Mitglied der dortigen Gemeinschaft werden. Der Rest scheitert und stellt eine dauerhafte Belastung fuer sein Gastland dar oder reist wieder aus."

                            Woher hast du deine Behauptung?
                            Zahlen, Belege, Fakten? - Fehlanzeige!!
                            Was ist mit den deutschen Migranten auf Teneriffa, so wie du?
                            Bist du also auch nur eine dauerhafte Belastung?

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von "kubde" pid='5129' dateline='1495999215'
                              Zitat von "SanLorenzo5" pid='5110' dateline='1495982319'

                              Irgendwie scheint ihr auf den Fincas des Nordens immer mal wieder zu vergessen, dass die Mehrheit der Menschheit auf Einnahmen durch Arbeit angewiesen ist und ohne Unternehmer ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit nicht existent wäre.
                              : "Wenn die Fa. Nestlé zum Beispiel, trotz Dürre-Katastrophe, in Äthiopien 50.000 Liter Wasser in der Stunde aus dem Boden pumpt, um ihre Milchwirtschaft auszubauen, wer kann es den Menschen dann verübeln in ein anderes Land zu fliehen, in dem sie nicht auf Grund der Macht- und Geldgier von Firmen verdursten müssen."
                              ----Dazu die Stellungsnahme der Nestle` Water:
                              Nestlé Waters und die Besitzer der äthiopischen Wassermarke Abyssinia Springs haben ein Joint Venture gegründet, um der lokalen Nachfrage nach hochwertigem Wasser in Flaschen nachzukommen.
                              • Das Wasser, welches für die Marke Abyssinia Spring bezogen wird, stammt aus einem Gebiet mit ergiebigen und nachhaltigen Wasserquellen.
                              • Nestlé Waters stellt durch eingehende Untersuchungen sicher, dass die Nachhaltigkeit der Wasserquelle gesichert ist und keine negativen Auswirkungen hat.
                              Werden die Wassergeschäfte von Nestlé in Äthiopien den Menschen das Wasser wegnehmen und gibt es vor Ort ausreichend Wasser?
                              Nein, das Vorhaben wird keine negativen Auswirkungen auf den Zugang der Menschen zu Wasser haben, im Gegenteil. In Äthiopien sowie an den anderen Standorten unseres Wasser-Geschäfts unterstützen wir die nachhaltige, gemeinsame Nutzung der Wassereinzugsgebiete. Das Wasser, welches für die Marke Abyssinia Spring bezogen wird, stammt aus einem wasserreichen Gebiet mit nachhaltigen Quellen. Der Standort zeichnet sich durch seine Lage auf 2600 m Höhe und einen durchschnittlichen Regenfall von 1250 mm pro Jahr aus. Im Vergleich dazu liegt der durchschnittliche Regenfall in Westeuropa zwischen 500 und 1000 mm pro Jahr. Auch an unseren Standorten in Äthiopien stellen wir sicher, dass unsere Aktivitäten den Zugang der Menschen vor Ort nicht beeinträchtigen.
                              Dazu werden eingehende Untersuchungen durchgeführt, um die Nachhaltigkeit der Wasserquelle zu sichern. Wir werden zusammen mit der kommunalen Verwaltung daran arbeiten, die lokale Wasserqualität zu verbessern, zum Beispiel durch die Bereitstellung von technischem Fachwissen. Darüber hinaus werden wir uns im Rahmen eines nationalen Wasserhilfsprogramms in Äthiopien engagieren, da nicht alle Teile des Landes von einem verlässlichen und reichlichen Regenfall profitieren können.
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                              Kein Wort davon, dass die Firma Great Abyssinia vertreibt schon seit über zehn Jahren Wasser und stellt täglich 400.000 Halbliterflaschen davon her.

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