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Autonomes fahren laut Ex-Chef-Volkswirt BMW Utopie

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    https://www.deutschlandfunk.de/autoi...icle_id=449404
    Zuletzt geändert von Achined; 22.05.2019, 12:47.
    Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

  • #2
    Uff - ein Interview mit einem von vielen Ewiggestrigen der deutschen Automobilindustrie. Ich könnte schreiend davonlaufen beim Lesen, wenn die Zukunftsvision eines angeblichen Chefstrategen der deutschen Automobilindustrie (hier BMW) in 10-20 Jahren endet. "Wir sind dabei, die Modellpalette zu ergänzen um Elektrofahrzeuge. Das Kerngeschäft ist und bleibt zunächst mal in den nächsten 10 oder 20 Jahren der Verbrenner. Elektrofahrzeuge sind eigentlich nur zur Ergänzung da, und das hat Zetsche eingeleitet, genauso wie Sie das bei BMW finden oder jetzt auch massiv bei Volkswagen."

    Diese Chefstrategen werden bald von ihrer eigenen Altertümlichkeit überholt. Und zwar rasant. Blöderweise sind sie dann schon längt in Rente. Mit viel zu üppigen Geldflüssen inkl. völlig übertriebener Betriebsrenten. Man könnte beim Lesen zudem meinen, dass sich Zetsche nur knapp durchsetzen konnten mit E-Mobilen; und diese dann zwangsläufig von anderen und den Konkurrenten mit ins Produktionsprogramm genommen wurden (..unter ferner liefen..)..

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    • #3
      Der Begriff "Utopie" ist hier genau so wenig angebracht wie ein blindes Hineinstürzen in eine risikobehaftete Anwendung der KI.

      Unter gewissen Rahmenbedingungen kann das sinnvoll und sicher sein, unter anderen Rahmenbedingungen eher nicht.

      Man sieht das doch schon am Thema "Fliegen". Solange die Philosophie lautet "Fehler des Menschen vermeiden helfen", ok, wenn aber die KI Designfehler des Fahrzeugs beheben soll oder man davon ausgeht, das Kollege Computer das Fahrzeug unter allen möglichen Rahmenbedingungen schon in Kürze sicher beherrschen wird, dann sollte mal das Oberstübchen wieder mit ausreichend Strom versorgt werden.

      Besonders abwegig finde ich (und andere) Ansätze, bei denen Kollege Computer, wenn er nicht mehr weiter weiß, unter Ausgabe eines Warntons den vor sich hin dösenden Fahrer darauf hinweist, dass der Mensch nun wieder Herr über die Fahrzeugführung ist. Bis der dann rafft, was los ist, rafft er auch, dass er einen Fehler begangen hat, möglicherweise seinen letzten.

      Gestern hätte ich mir schon KI gewünscht, die das versteckte Tempo 30 Schild direkt in einen Druck auf die Bremshydraulik umwandelt. Die natürliche Intelligenz muss da gerade gepennt haben oder an etwas anderes gedacht, und schwupppps...

      Öhm, hab vergessen, den Text zu genderisieren. Bitte Fahrer durch Fahrende ersetzen...Danke
      Zuletzt geändert von SanLorenzo5; 26.05.2019, 20:20.

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