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Schwere Umweltschäden durch Lithium Abbau in Bolivien

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  • Schwere Umweltschäden durch Lithium Abbau in Bolivien

    Auch die Umwelt leidet

    Denn eins wird in großen Mengen benötigt, um Lithium zu gewinnen: Wasser. In der Atacama-Wüste pumpt man es aus dem Untergrund an die Oberfläche und leitet es in Verdunstungsbecken. Hat das Lithiumchlorid dort die nötige Konzentration erreicht, wird die Lösung in eine Aufbereitungsanlage gepumpt, wo unerwünschtes Bor oder Magnesium ausgefiltert werden. Dann wird sie mit Natriumcarbonat behandelt. Das dabei ausgefällte Lithiumcarbonat wird gefiltert und getrocknet. Bei diesem Prozess braucht man insgesamt zwei Millionen Liter Wasser für die Herstellung einer Tonne Lithiumsalz.

    Das hat rund um die Atacamawüste zum Absinken des Grundwasserspiegels geführt. Einige Flussläufe sind ausgetrocknet, die zumeist indigene Bevölkerung hat kein Wasser mehr zum Leben. Wie stark der Grundwasserspiegel sinkt, zeigt auch die Tatsache, dass immer mehr Johannisbrotbäume vertrocknen. Sie sind eigentlich robuste Wüstenpflanzen, die ihre Wurzeln tief graben.

    https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24240056.html
    Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

  • #2
    Nun mach mal einen Punkt.
    Wen kümmert die Umweltzerstörung in Bolivien, wenn man dafür dank akkugetriebenem Auto weniger CO2 in die Umwelt bläst?
    Es darum unsere Umwelt zu retten. Klimawandel ist hier und nicht wo anders! CO2, Stickoxid und Feinstaub sind hier!
    Um indigene Völker müssen sich die jeweilig verantwortlichen Regierungen kümmern. Klappt doch ganz gut, wie man aktuell in Brasilien sieht.
    Uns sind die Folgen von Fraggin und Ölsand oder die Förderung von Erdöl aus in der Tiefsee oder leckenden Piplines im Dschungel schon immer wieder piepegal gewesen. Unseren Müll exportieren wir nach Africa, China oder sonst in die dritte Welt.
    Die Vogel Straußtacktik hat doch die letzten 70 Jahre wunderbar funktioniert.
    Wie hat schon Thanos festgestellt: Es gibt zu viel Leben im Universum für zu wenig Resourcen und alle schlagen die Warnungen in den Wind. ...
    Da muss man was dagegen machen! Wir alle tun es :suicide2::dash3::bomb:
    Wenn ich sterbe komme ich bestimmt in die Hölle,
    denn ich habe im Paradies gelebt.

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    • #3
      https://www.t-online.de/auto/elektro...ernative-.html
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