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Partei bringt Antrag auf Verbot von Stierkampf und Co. in den Kongress

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    Die Partido Animalista contra el Maltrato Animal (PACMA) hat der Kommission für Petitionen im spanischen Kongress eine Gesetzentwurf eingereicht, der eine "Null-Tötung" von Tieren als Ziel hat. 
    Dies beinhaltet sowohl Stierkämpfe, Tötung von Tieren in Tierheimen als auch den Verbot vom An-und Verkauf von Tieren sowie das Ende von Zoologischen Anlagen und Zirkusveranstaltungen mit Tieren. 

    Laura Duarte, Sprecherin der Partei, sieht es an der Zeit, dass ein solches Gesetz verabschiedet wird, die Gesellschaft würde dies so fordern. 

    Mit dem Antrag wurde auch gleich ein Stoß von Unterschriften von Bürgern abgegeben. 

    Mit dem Gesetz soll ein Ende von Tötungen von Tieren in Tierheimen beschlossen werden, die Tiere dort sollen sterilisiert werden und dann Aktionen für die Adoption gestartet werden, durch die Sterilisierung würden ungewollte Schwangerschaften vermieden, die Überfüllung der Tierheime langsam verringert. 

    Außerdem fordert die Partei ein Verbot der An- und Verkäufe von Tieren, bis das Aussetzen von Hunderttausenden von Tieren im Jahr ein Ende hat. 

    Des Weiteren sollen Zoos verboten werden und auch Zirkus mit Tieren, die dort laut Meinung von Duarte zur Volksbelustigung misshandelt und nicht artgerecht gehalten werden. 
    Als Beispiel gibt Duarte Frankreich an, wo ein solches Verbot schon besteht. 

    Auch den wackeren Stierkämpfern geht es ans Leder, der Stierkampf soll komplett verboten werden. 
    Er hätte dazu geführt, dass Spanien das Image eines  Land der Tierquäler hat. 
    Es sei an der Zeit, dieses Image zu ändern. 

    Das übergeordnete Gesetz soll dann auch Ordnung in die Verordnungen der einzelnen Autonomie-Regierungen, die jede ihr eigenes Süppchen kocht und zu einer Steigerung der Anzeigen der Bevölkerung bezüglich der Misshandlungen von Tieren führen. 

    Die Partei will sich nun mit Vertretern der anderen Parteien an einen Tisch setzen und hofft auf breite Unterstützung. 

    In den ersten Stunden nach Beginn der Kampagne, so Duarte, hätte die Partei schon 3000 Unterschriften von Bürgern gesammelt, nach drei Monaten waren es mehr als 200.000. 

    Dies sei ein Zeichen dafür, dass Spanien den Wandel vom Tierquäler-Land zu einem vorbildlichen Verhalten beim Tierschutz schaffen muss, so die Sprecher der Partei. 

    http://diariodeavisos.elespanol.com/2017/05/pacma-presenta-al-congreso-una-ley-prohibir-los-toros-los-circos-los-zoologicos-la-venta-animales/
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren
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