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Neuer Gegenwind für UBER

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  • Neuer Gegenwind für UBER

    Der Taxi-Anbieter UBER bekommt neuen Gegenwind. 
    Diesmal schon von ganz oben, vom Generalanwalt des EU Gerichtshof. 
    Dieser stellte fest, das UBER nichts anderes ist als ein Taxi-Anbieter und dementsprechende Lizenzen haben muss wie ein normaler Taxiunternehmer. 

    Die Feststellung hat Gültigkeit für alle EU-Länder. 

    Zwar sei die Idee neu und innovativ, UBER sei aber kein kostenloser Anbieter, Voraussetzung für die Einordnung in die Vorschriften der Informationsgesellsschaft. 

    Die Äußerungen des Anwalts sind aber nicht zwingend eine Vorwegnahme eines Urteils des Gerichtshofs, werden aber fast immer übernommen. 

    http://diariodeavisos.elespanol.com/2017/05/uber-servicio-transporte-se-le-puede-exigir-licencia/

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fahrdienstvermittler-muss-sich-uber-an-regeln-fuer-taxi-firmen-halten-15010449.html
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

  • #2
    Da Uber ein US Unternehmen ist, wird es sich auch in Europa, beginnend mit der BRD durchsetzen. Alternativ sind dem Unternehmen aus Steuermitteln die entgangenen Gewinne zu ersetzen. Das war schon immer bei US Grossunternehmen so , auch wenn es dem Buerger anders "verkauft" wird. Wer zweifelt moege sich einfach die naechste Bilanz von facebook anschauen. WIe viele Millionen Dollar dort als Zahlung durch die BRD Verwaltung fuer das Recht Beitraege zu zensieren gezahlt wird....
    Der mit Abstand gefährlichste Glaube, der weltweit die meisten Opfer fordert und das grösste Elend verursacht ist der Glaube an einen Staat....

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