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Versicherungsbetrug durch fingierte Lebensmittelvergiftungen

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  • Versicherungsbetrug durch fingierte Lebensmittelvergiftungen

    Die britische „Association of British Travel Agents“ verzeichnet einen rasanten Anstieg angeblicher Magen-Darm-Erkrankungen britischer Urlauber auf den Balearen und den Kanaren. Die Touristen behaupten, sie hätten sich im Urlaub eine Lebensmittelvergiftung zugezogen und fordern dafür Schadenersatz. Allein 2016 soll der Schaden dadurch rund 50 Mio Pfund (60 Mio Euro) betragen haben.

    Drahtzieher sind nicht die Touristen, sondern zumeist findige Anwälte, die bis zu 90% der Entschädigungen selbst einstreichen.

    Als Folge dieses Betruges könnten die Hotelpreise tendenziell steigen.

    Quelle: http://www.t-online.de/finanzen/versicherungen/id_81116056/versicherungsbetrug-briten-erschleichen-50-millionen-im-urlaub.html

  • #2
    Und der Rest der Urlauber muss zwangsweise durch höhere Preise für den Verlust aufkommen.
    Danke Britania.

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    • #3
      auch das wird sich durch den Brexit von selbst erledigen   :time:
      Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben.

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      • #4
        Kann man ganz einfach machen. Die Reiseveranstalter, die solche Kunden bringen, einfach nicht mehr beim Zimmerverkauf berücksichtigen. Das erledigt sich ratzfatz.
        Viele Grüße
        Ralf

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        • #5
          Man darf bei allem Brass auf die Briten nicht vergessen, dass GB in Sachen Brexit ein gespaltenes Land ist. Die knappe Hälfte war ja dagegen. Natürlich könnte einem der Hut hochgehen, wenn man so mitbekommt, was da nun so alles ausgehandelt werden soll, nämlich nahezu alle Vorteile, die Briten durch die EU hätten, ohne aberdie Nachteile in Kauf nehmen zu wollen.

          Was diese Anwaltspraktiken angeht, frag ich mich, wie so ein Lumpenpack in der Anwaltskammer geduldet werden kann und warum die nicht ihre Zulassung verlieren.
          Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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          • #6
            Es sind doch niemals "die Briten", "die Amerikaner" oder "die Deutschen". Im vorliegenden Fall handelt es sich um Britische Urlauber die von Anwälten instrumentalisiert wurden um auf kriminelle Art und Weise einen Kapitalfluß zu generieren. Warum ist es in einem Land wie Spanien möglich, ungestraft vor den Hotels solche Aktionen in die Wege zu leiten? Wurde bislang kein Exempel statuiert indem man den vermeintlich Kranken zu einem Arzt brachte und bei der Guardia Civil ein Protokoll aufnahm?
            Wenn die Jugend die Hoffung verliert, dann hat die Gesellschaft keine Zukunft mehr

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            • #7
              Die Leute zum Arzt schaffen geht leider nicht, da sich die sogenannten Kranken ja erst in England an den Reiseveranstalter mit ihren angeblichen Beschwerden melden und Geld einfordern. :fffuuu:
              Bernhardiner ist das letzte, was ich sein möchte.
              Dauernd die Flasche um den Hals, und niemals trinken dürfen.

              Joachim Ringelnatz

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              • #8
                Das sind ganz stinknormale Betrüger, die ich auf eine NoFly Liste oder jedenfalls auf eine NoHotelliste setzen würde.
                Viele Grüße
                Ralf

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                • #9
                  Die Anwälte stehen doch mit ihren Vans vor den Hotels, dick Reklame drauf.
                  Es würde doch schon fast reichen, diese Vans zu verscheuchen, damit die nicht direkt den Urlaubern ins Auge springen.
                  Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

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                  • #10
                    http://www.mallorcazeitung.es/lokale...mpf/49951.html

                    stammt bereits aus März 2017
                    Bernhardiner ist das letzte, was ich sein möchte.
                    Dauernd die Flasche um den Hals, und niemals trinken dürfen.

                    Joachim Ringelnatz

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                    • #11
                      Die britische Justiz will jetzt dagegen vorgehen:

                      http://www.wochenblatt.es/kanarische...-anwaelte-vor/
                      Bernhardiner ist das letzte, was ich sein möchte.
                      Dauernd die Flasche um den Hals, und niemals trinken dürfen.

                      Joachim Ringelnatz

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                      • #12
                        Soweit sich ein Hotelier schuetzen will, vereinbart er in seinen Vertraegen mit den Veranstaltern seinen Firmenstandort als Prozessgericht.
                        Auf der Strecke bleiben nur die Hotelkonzerne, die weltweit vertreten sind und oftmals aus steuerlichen Gruenden Grossbritannien als Firmensitz haben....
                        Der mit Abstand gefährlichste Glaube, der weltweit die meisten Opfer fordert und das grösste Elend verursacht ist der Glaube an einen Staat....

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                        • #13
                          Ein erstes Hotel (aus Griechenland) schlägt nun zurück und verklagt seinerseits die Urlauber auf Schadenersatz.

                          http://www.stern.de/reise/europa/paar-wollte-ein-hotel-betruegen---nun-sollen-sie-200-000-euro-zahlen-7472674.html

                          "Sean und Caroline B. aus Großbritannien haben einen Urlaub in der Hölle hinter sich. Sie hatten 2013 einen Traumurlaub in einem Fünf-Sterne-Hotel auf Kreta gebucht. Doch verdorbene Speisen und Getränke sollen den Urlaub unerträglich gemacht haben: Anstatt zu relaxen lag das Paar krank im Bett. Das behaupten sie jedenfalls in ihrer Schadenersatzklage gegen das Caldera Palace Hotel. 10.000 Pfund sollen ihre Qualen lindern.

                          Doch die Klage steht unter keinem guten Stern. Das Hotel kann nachweisen, dass das Pärchen "beachtliche Mengen an Alkohol konsumierte", in der Zeit in der die beiden angeblich krank im Bett lagen. Auch ihre Facebook-Postings aus der Zeit sollen eher einen feucht-fröhlichen Urlaub zeigen und kein trauriges Krankenlager."

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                          • #14
                            Wenn ich manchmal lese welche
                            "Staranwälte"
                            welche Typen verteidigen, kommt mir mein Mittag wieder hoch.

                            Manchmal bekommt man das Gefühl:
                            Anwälte machen gegen Geld alles, nicht wie es richtig wäre: Anwälte machen alles nur gegen Geld

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                            • #15
                              Anwalt ist der zweitälteste Beruf. Er entstand, als man feststellte , dass Huren für Geld nicht alles machen.

                              Gesendet von meinem Le X620 mit Tapatalk
                              Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

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