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Frau in Valencia wegen Tötung eines Hundes zu drei Jahren Gefängnis verurteilt

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  • Frau in Valencia wegen Tötung eines Hundes zu drei Jahren Gefängnis verurteilt

    Das Strafgericht in Valenica hat eine Frau zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil diese nach einem Streit mit ihrem Freund dessen Hund aus dem dritten Stock des Hauses geworfen hatte, der Hund, ein 11 Jahre alter Ratonero, (Terrier), erlitt bei dem Sturz tödliche Verletzungen. 

    Dies gab heute die Partido Animalista Contra el Maltrato Animal (Pacma)  bekannt, welche als Mitkläger am Prozess beteiligt war und die maximale Strafe beantragt hatte. 

    Die drei Jahre Gefängnis setzen sich aber nicht nur aus der Bestrafung wegen der Tötung des Hundes zusammen, sondern auch wegen Angriff gegen einen Polizisten und zwei leichte Körperverletzungen im Zusammenhang mit der Festnahme nach dem Vorfall. 
    Der Richter sah es als erwiesen an, dass die Frau ihren Freund damit ein Leiden zufügen wollte, als sie beschloss, den Hund vom Balkon zu werfen. 


    Die Frau darf außerdem über drei Jahre keine Tiere besitzen und muss dem Tierbesitzer 500 Euro zahlen. 

    Laut Pacma ist die Strafe immer noch nicht hoch genug ausgefallen, sie beträgt im Normalfall ein Jahr Gefängnis, was dazu führt, dass kein Verurteilter die Zelle von innen sehen wird. 
    Pacma ruft außerdem dazu auf, Tiermisshandlung besondere Aufmerksamkeit zu schenken, denn dies sei oft ein Vorläufer für gewaltsames Verhalten gegenüber Personen. 

    http://eldia.es/sucesos/2017-04-25/1...anero-piso.htm
    Wenn ich alt bin, ziehe ich aufs Dorf und werde als der verrückte Opa bekannt, der in seinem Garten eine eigene Achterbahn errichtet hat, um die alle Kinder ihn beneiden, doch er lässt nur sein Hausschwein Rüdiger damit fahren

  • #2
    Dieser britische Menschentöter kam kürzlich deutlich besser davon...

    Quo vadis, justicia?
    Warum hassen Sozialisten die Fitness-Studios? Weil sich harte Arbeit auszahlt und sich Erfolge nicht umverteilen lassen....

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