Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Neue Schikanen bei der Einreise in die USA

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Neue Schikanen bei der Einreise in die USA

    Das US-Außenministerium hat die neue Verordnung am Freitag veröffentlicht, die in 60 Tagen in Kraft treten wird, sobald sie den Überprüfungsprozess durchlaufen hat, in dem Bürger und Organisationen ihre Meinung zu der Maßnahme äußern können.

    Sobald die Regel in Kraft tritt, müssen diejenigen, die ein Visum für die Einreise in die Vereinigten Staaten beantragen wollen, einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie nach ihren Benutzernamen für soziale Netzwerke in den letzten fünf Jahren und persönlichen Daten für die letzten fünfzehn Jahre gefragt werden.

    Der Fragebogen, auf den Efe dann zugegriffen hat, fordert die Bewerber auf, die Benutzernamen, die sie in den letzten fünf Jahren in allen Arten von sozialen Netzwerken verwendet haben, sowie ihre E-Mail-Adressen und Telefonnummern im gleichen Zeitraum anzugeben.

    Außerdem müssen sie die Nummern aller früheren Pässe, die Namen und Geburtsdaten ihrer Familienangehörigen und die Angaben zu ihren Arbeitgebern in den letzten 15 Jahren sowie die Länder, die sie besucht haben, und alle Adressen, in denen sie im gleichen Zeitraum gelebt haben, angeben.

    http://www.abc.es/internacional/abci...5_noticia.html
    Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

  • #2
    Fatta la legge, trovato l’inganno

    Kommentar


    • #3
      Glaub ich nicht, zumal das in der ABC stand und es in Spanien das "In den April schicken" nicht gibt.
      Ähnliche Schikanen gibt es ja schon länger:

      https://www.stern.de/politik/ausland...n-7324866.html
      Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

      Kommentar


      • #4
        Als Bundestagsmitarbeiterin mußte ich den Bogen auch ausfüllen. 16 Seiten.
        Das mit den Netzwerken war da noch nicht so ausgeprägt . Aber tatsächlich alle bistherige Adressen, Auslandsaufenthalte und Kontakte zu Ausländern, insbesondere zum Ostblock (1987). Selbst meine Vorfahren mußte ich angeben. Polizeiliches Führungszeugnis sowieso.

        Und heute sitzen da die Rechten ohne Überprüfung. Ist schon der Hammer.

        Kommentar


        • #5
          Ich berichte, wenn ich aus den USA zurück bin, was wirklich bei der Einreise passiert.
          Bis jetzt genügt die vorab Anmeldung im Internet über Esta.
          Besucht mich hier: http://www.wandern-auf-teneriffa.de

          Kommentar

          Lädt...
          X