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Ermittlungen wegen Verdacht auf E-Fahrräder bei der Tour de France

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  • Ermittlungen wegen Verdacht auf E-Fahrräder bei der Tour de France


    Zwei französische Richter wurden ernannt, um das Vorhandensein von versteckten Motoren in Fahrradrahmen bei Teilnehmern der Tour de France zu untersuchen, so die Wochenzeitung "Le Canard Enchaîné".

    In der Veröffentlichung wird darauf hingewiesen, dass die Finanzstaatsanwaltschaft im vergangenen Januar ein Ermittlungsverfahren in dieser Angelegenheit eingeleitet hat, das zur Ernennung von zwei Untersuchungsrichtern, Claire Thépaut und Serge Tournaire, geführt hat.

    Die Richter konzentrieren sich darauf, die Verbindungen zwischen den großen Mannschaften des Zuges, privaten Unternehmen und hohen Radsportfunktionären aufzudecken.

    Laut "Le Canard Enchaîné" hat ein auf höchster internationaler Ebene unterzeichneter Korruptionspakt großen Rennfahrern geholfen", in denen Fahrräder mit den neuesten Technologien für Elektromotoren ausgestattet wurden.

    Die Richter vermuten, dass diese Mechanismen nicht von den Überwachungsmitteln des Internationalen Radsportverbandes (ICU) entdeckt werden, der behauptet, in den letzten beiden Jahren jeweils mehr als 50.000 Kontrollen durchgeführt zu haben, davon 4.000 bei der letzten Tour de France.

    http://www.lne.es/deportes/2017/12/2...s/2211728.html
    Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

  • #2
    Das find ich gut - dann kann ich ja doch auch noch einmal bei der Tour de France mitfahren :biggrin:
    -----

    LG Alex

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    • #3
      Als verdächtig gilt ja das hier, schon komisch, wie der Fahrer den anderen wegfährt, scheinbar ohne sich besonders anzustrengen

      Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

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      • #4
        Ich glaub das nicht. Dopen tun die ja auch alle nicht.
        Viele Grüße
        Ralf

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        • #5
          Rennrad Doping

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          • #6
            Das kann doch eigentlich nur ein Fake sein. Folgende Überlegungen:
            Die Etappen sind durchschnittlich rund 200 km lang.
            Ein Akku hält unter Rennbedingungen und bei den Höhenprofilen der Strecke nicht durch (vgl. https://www.fahrrad-xxl.de/medien/e-...name.download/). Verstecke Akkus in den Rahmen müssten deutlich kleiner und damit wesentlich weniger leistungsfähig sein.
            Die modernen Rennräder sind stark auf Minimalgewicht getrimmt - laut Reglement 6.8 kg, (https://roadcycling.de/profi-radspor...ewicht-cookson).
            Da würde eine kurze Strecke ohne Antrieb aufgrund des viel höheren Gewichts ein echtes Problem darstellen.
            Bei Carbonrädern wäre die Modifikation zudem extrem teuer und aufwendig.
            Auf kurzen Distanzen, im Flachland oder Zeitrennen könnte eine Elektrounterstützung aber ev. Vorteile bringen und wenn die Entwicklung der E-Motoren und vor allem der Akkus weitergeht, wäre das eventuell in zukunft mal ein Thema. All das wird auch hier:; https://www.bicycling.com/racing/are...-secret-motors erörtert.

            Unter dem Strich bleibt: gutes Doping bringt (im Moment) mehr als ein Cheat mit E-Motor. Irgendwann hat man beides zusammen. Das Wettrennen der Kontrolleure und Betrüger wird immer weiter gehen. Die besten Betrüger werden dann immer wieder ausgezeichnet. Das war so und wird auch immer so bleiben - oder glaubt jemand an das Märchen des sauberen Radsports?
            Wenn ich sterbe komme ich bestimmt in die Hölle,
            denn ich habe im Paradies gelebt.

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