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Unglaublicher Fall von Terquälerei in Cádiz

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  • Unglaublicher Fall von Terquälerei in Cádiz

    Die Guardia Civil hat in Jimena de la Frontera (Cádiz) einen Autofahrer angehalten, der einen Schäferhundwelpen über mehrere Kilometer, mit ein Strick an den Hinterpfoten befestigt an der Anhängerkupplung seines Fahrzeugs hinterher gezogen hat.
    Der Welpe, ohne Chip überlebte die Tortur nicht, und wurde zur Untersuchung ins Control Zoosanitario S.L. in Los Barrios gebracht.
    Der Mann wurde umgehend festgenommen.



    http://diariodeavisos.elespanol.com/...os-kilometros/
    Neue Ultraschall-Zahnbürste benutzt. Jetzt 127 Fledermäuse und einen Batman im Badezimmer.

  • #2
    Ich schreibe mal lieber nicht, was ich mit diesem gran hijo de puta am liebsten auch machen würde
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    • #3
      Einfach nur das Foto veröffentlichen. Adresse wäre nett. Dann kümmern sich schon die passenden Leute um den

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      • #4
        Was geht in solchen Köpfen vor?
        Falls da überhaupt was ist außer gähnender Leere....
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        • #5
          Die Menschheit verroht immer mehr. Dreckskerl.
          Vielleicht hat der Welpe ihm ins Auto gepinkelt oder sonst was dramatisches. Ein Schäferhund kostet ja auch noch richtig Geld - nein, das Töten eines Mischlings wäre genauso schlimm, natürlich. Aber ich versuche mich da rein zu denken, was sich jemand dabei denkt. Wahrscheinlich hast du recht, eher nix.

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          • #6
            Die Woche sah ich auch Fotos von einem Hund, der absichtlich mit Säure bespritzt worden war. Das sind irre Typen mir irgendeinem schwerwiegenden Dachschaden.

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            • #7
              Mit Tieren fängt es bekanntlich bei solchen Psychopaten an. Bevor die sich an Menschen vergreifen, sollten diese Tierquäler in eine geschlossene Psychiatrische Anstalt eingewiesen werden. Alle 6 Monate wird dann überprüft, ob die Behandlung angeschlagen hat. Wenn sie "geheilt" sind, sollten sie eine mehrjährige Haftstrafe für ihre Tat verbüßen. Im Anschluss eine mehrjährige Bewährung, bei der sie sich alle Quartal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen müssen. Nur so bekommt man die Typen in den Griff. Neben der abschreckenden Wirkung sind die Typen auch lange weg von der Strasse. Damit ist allen geholfen.
              Im übrigen war das Fahrzeug ja ein Tatmittel und kann damit gleich eingezogen und verwertet werden, das wird leider zu selten gemacht. Die Typen bei ihrem geliebten Auto packen tut direkt und unmittelbar weh.
              Wenn ich sterbe komme ich bestimmt in die Hölle,
              denn ich habe im Paradies gelebt.

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              • #8
                Nun das tollste, der Richter hat den Mann laufen gelassen, weil er ihm die Story glaubte, jemand hätte ihm wohl nachts unbemerkt den Hund an die Anhängerkupplung gebunden und er sei dann morgens losgefahren, ohne das zu merken.

                http://www.laopinion.es/sucesos/2017...do/824732.html
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                • #9
                  Würde ich auch nicht für völlig ausgeschlossen halten, manche Leute kommen auf die merkwürdigsten Ideen.

                  en dubio pro reo, wie der Latriner sagt....

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