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Das Märchen von der Elektromobilität

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  • Das Märchen von der Elektromobilität

    Auf Deutschlands Straßen sollen bald Millionen E-Autos fahren - dabei ist das Stromnetz längst nicht darauf ausgerichtet, es droht der Blackout.

    http://www.spiegel.de/spiegel/elektr...a-1174245.html
    Kennt ihr schon "Last Christmas" von wham?
    So'n Weihnachtslied.
    Ist ganz cool.
    Sollten sie jedes Jahr spielen.
    Hat das Zeug zum Klassiker.

  • #2
    Alles so gut durchdacht wie die Geschichte mit der Energiesparlampe. Nur mit umfangreicheren Konsequenzen.

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    • #3
      Als Stromlieferant halte ich den Artikel für Panikmache.
      Die VNBs sind schon längst weiter.
      Wir haben auf unserem kleinen EFH eine PV-Anlage mit 10kWp. Das reicht locker für ein E-Fahrzeug.
      Für das störungsfreie Stromnetz müssen wir im nächsten Jahr sogar ein SmartMeter installieren.

      Grüße
      Anton

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      • #4
        Und was machen die Leute ohne EFH? Naja, die meisten anderen können sich so ne teure Karre eh kaum leisten.

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        • #5
          Das Stromnetz hier in D ist mit Teneriffa nicht zu vergleichen. Unser Hausanschluss hat 30kW mit Erdkabel.Da hängen keine Drähte im Wintersturm ;)
          Eine Potencia von 30kW ist auf TF eher selten.

          Grüße
          Anton

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          • #6
            Hier in der Kleinstadt hat jedes größere Appartementgebäude einen eigenen Transformator. Und wenn der Bedarf sich ändert wird eben das Netz angepasst.

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            • #7
              Das mit dem Nutzen des eigenen Stroms fürs E-Auto ist nur dann möglich, wenn du bei Sonnenschein auch zuhause bist. Oder einen Stromspeicher hast, der sich aber derzeit noch nicht rechnet. Mein Mann hat über ein kleines E-Auto für die Fahrt zur Arbeit nachgedacht, eben weil wir ja in den meisten Monaten eigenen Strom im Überfluss produzieren. Nur, was nutzt das, wenn du das Auto über Nacht lädst...

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              • #8
                Eigener Strom ist eine Rechengröße und keine physikalische Einheit. Dein Mann könnte den selbst erzeugten Strom an seinem Arbeitsplatz zum Nachladen verwenden.
                Die Vorstellung von Strom wie ein Eimer Wasser trifft nicht zu.
                Das Netz incl. aller Verbraucher und Erzeuger ist der beste Speicher.

                Grüße
                Anton

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                • #9
                  Nun ja, das ist ja alles schön und gut, aber für den Normalverbraucher hilft die Rechengröße nicht viel. Wenn es am Arbeitsplatz (oder in unserem Falle der S-Bahnhof) keine Möglichkeit gibt das Auto tagsüber zu laden. So lange sich die Stromspeicher so gar nicht rechnen kommt für uns ein E-Auto, auch als Zweitwagen, nicht in Frage.

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                  • #10
                    Die Lösung wäre eine Ladestation am Bahnhof. So etwas wird in unserer Kleinstadt bereits angeboten. Das ist eine Frage der Lokalpolitik und kein technisches Problem.
                    Schreib mal eurem Bürgermeister.

                    Viel Erfolg
                    Anton

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