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Hilfsorganisationen in Europa: Weg mit den Rettern

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  • Hilfsorganisationen in Europa: Weg mit den Rettern

    Erst von Italien kriminalisiert, jetzt von Libyen verjagt: Die Hilfsorganisationen, die schiffbrüchige Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten, stehen offenbar der großen Politik im Weg.
    Der Anfang scheint gemacht. Am Wochenende stellten die Organisationen "Ärzte ohne Grenzen" und "Sea Eye" ihre Rettungsaktionen für schiffbrüchige Flüchtlinge im Mittelmeer bis auf Weiteres ein.

    Andere werden wohl folgen. Denn Libyen hat eine nationale "SAR-Zone" (abgeleitet von "Search and Rescue, deutsch: "Suchen und Retten") ausgerufen, die weit über die libyschen Hoheitsgewässer hinausreicht. Und die Regierung in Tripolis, die im Land selbst kaum etwas regiert, hat die privaten Helfer ausdrücklich gewarnt, diese Zone zu befahren.

    Quelle:

    https://www.gmx.net/magazine/politik...ttern-32475974

  • #2
    Na wie gut, daß sie grade noch die Identitären vorm absaufen gerettet haben.

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    • #3
      Zitat von Zauberin60 Beitrag anzeigen
      Na wie gut, daß sie grade noch die Identitären vorm absaufen gerettet haben.
      Zauberin, Du ließt die falschen Meldungen. Die Identitären mussten nicht gerettet werden.

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      • #4
        Besser gesagt sie wollten nicht gerettet werden. Schiff der Identitären Bewegung treibt manövrierunfähig im Mittelmeer

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        • #5
          Zitat von Gerrit Beitrag anzeigen
          Besser gesagt sie wollten nicht gerettet werden. Schiff der Identitären Bewegung treibt manövrierunfähig im Mittelmeer
          Wem soll man glauben?
          https://jungefreiheit.de/debatte/kom...schadenfreude/

          (ich weis die Quelle ist nicht die linkeste)

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          • #6
            Klar, Tageschau, Welt, Zeit, BILD und FAZ haben sich zusammengerauft und erzählen Lügenmärchen über die Identitären.
            .

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            • #7
              Es ist unbestritten, dass sie technische Probleme hatten (da tun die mir nicht wirklich Leid). Außerdem sollen sie Tamilen an Bord gehabt haben, die zwischenzeitlich Asyl beantragt haben. Wenn das tatsächlich stimmt, dann würde ich mich noch tagelang vor Lachen kringeln. Und darauf pochen, dass diese Tamilen dann in den Heimatgemeinden der Organisatoren unterkommen.

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              • #8
                Tamilen an Bord zu haben ist völlig normal.
                Wenn dann die die völlig Hemmungslosen NGO´S versuchen einige zum Asyl zu überreden ist dies seitens der NGO´S völlig durchgeknallt.
                (man beachte das Schiff war auf Zypern!)
                Das Statement des Kapitäns dazu:
                „Im Rahmen von Defend Europe wurde das Schiff C-Star gechartert. Ein Schiff, das schon auf vielen Meeren unter verschiedensten Mannschaften im Einsatz war. Wie in der Seefahrt üblich besteht die Crew aus verschiedenen Nationalitäten. Nach Angaben des Schiffseigners befanden sich auch 20 angehende Seemänner darunter, die auf der C-Star einen kostenpflichtigen Trainingseinsatz machten.“
                ---------------
                So wie die NGO´S immer wieder ihre Transponder abschalten um mutmaßlich, Afrikaner direkt an Land an Bord zu nehmen, so kann man denen nichts mehr glauben.

                Gut das jetzt Lybien reagiert hat und dem Treiben des "Flüchtlings Fischen" ein ende gesetzt wird.

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                • #9
                  Ich begruesse es sehr, dass die europäischen Menschenhändler nun kalte Füsse bekommen und Ihr Geschäft zumindest aussetzen.
                  Der mit Abstand gefährlichste Glaube, der weltweit die meisten Opfer fordert und das grösste Elend verursacht ist der Glaube an einen Staat....

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                  • #10
                    Zitat von Günter140747 Beitrag anzeigen
                    Tamilen an Bord zu haben ist völlig normal.
                    Na, dass ausgerechnet die Identitären "Ausländer" an Bord hatten, und sich zudem selbst zu Schleppern gemacht haben, hat schon was Komisches.

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                    • #11
                      Zitat von heinz1965 Beitrag anzeigen
                      Ich begruesse es sehr, dass die europäischen Menschenhändler nun kalte Füsse bekommen und Ihr Geschäft zumindest aussetzen.
                      Hilfsorganisationen als Menschenhändler zu bezeichnen, finde ich schon ein ziemlich starkes Stück. Bei vielen Hilfsorganisationen steht nun einmal der Mensch als Individuum im Mittelpunkt, und das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

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                      • #12
                        Aurora, es ist Zeitverschwendung auf so etwas zu antworten. Bei manchen Komentaren hier fühle ich mich an Pardon und Titanik erinnert, aber dabei handelte es sich um Satire.

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                        • #13
                          Zitat von Zauberin60 Beitrag anzeigen
                          Klar, Tageschau, Welt, Zeit, BILD und FAZ haben sich zusammengerauft und erzählen Lügenmärchen über die Identitären.
                          .
                          Aber "jungefreiheit" hat die Wahrheit gepachtet . . .
                          Besucht mich hier: http://www.wandern-auf-teneriffa.de

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