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Die Zombies von Morgen

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  • Die Zombies von Morgen

    Es gibt ja nicht gerade wenige Forianer, die die jungen Leute verdammen und hart bestrafen wollen, welche über die Corona-Stränge schlagen.

    Hier mal ein krasses Beispiel, wohin die ganze Panikmache aber auch führen kann:

    Meine Infoquelle ist zuverlassig (klar, kann jeder sagen):

    Ich unterstütze ja schon seit einigen Jahren junge Spanier:innen (Spanierende?) beim Hessisch lernen und Job suchen/finden in D, CH, Ö. Zu einigen habe ich immer noch Kontakt. Und gestern kam mir folgendes zu Ohr:

    WG mit 5 Personen zwischen 20 und 30, Drei der fünf haben seit 6 bzw. 9 Monaten das Haus nicht mehr verlassen, einer nur sporadisch. Die verbleibende fünfte Person (mein Kontakt) führt ein den Umständen entsprechendes Leben, befindet sich in Kurzarbeit und geht mit anderen Gleichaltrigen seinen Hobbies nach, macht Ausflüge und hält sich an die Regeln. Jetzt geht das soweit, dass die Mitbewohner ihn mobben, weil er das Haus "zu oft" verlasse und somit die anderen gefährde. Einer läuft den ganzen Tag mit Desinfektionsmittel und Lappen herum, weil der Nicht-Paniker ja auch Gegenstände in den Gemeinschaftsräumen berührt.

    Und das bei (vormals?) gesunden jungen Menschen. Denen ist offenbar nicht bewußt, dass sie sich mit dem angelieferten Fertig-Fraß, dem Sonnen- und Bewegungsmangel und ihrem gesamten Verhalten zu den immunologischen Vollidioten begeben.

    Ich hoffe mal, dass das ein Extremfall und nicht die Regel ist.
    ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

  • #2
    Heute nicht verpassen: Lauterbach versus Prantl bei Lanz
    ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

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    • #3
      klar guck ich mir an (echt jetzt) 😎

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      • #4
        Tja, was soll man sagen. Lauterbach argumentierte mal wieder mit Simulationen. Insbesondere auf Basis der sog. Inzidenz. Lanz' Gedächtnis reicht auch leider keine 24 h zurück (und Prantl hat da eine schwache Flanke), sonst hätte er sich an das erinnert, was ihm eine Sendung zuvor ein Epidemiologe verklickert hatte, nämlich dass die "Inzidenz" (jedenfalls so, wie sie - willkürlich - ermittelt wird) als Messgrösse untauglich ist. Aber manche lernen auch nie und versuchen durch stete Wiederholung zu überzeugen. Die blonde Ethikratende empfahl sich als Seibert-Nachfolgerin, soviel Reden und Gestikulieren gepaart mit so wenig Aussagen, da muss man schon lange suchen. Und klar, Impfung als einziges rettendes Ufer wird nicht mehr hinterfragt. Außer vielleicht in Uhingen und Umgebung.
        ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

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        • #5
          Zitat von SanLorenzo5 Beitrag anzeigen
          Tja, was soll man sagen. Lauterbach argumentierte mal wieder mit Simulationen.... (und Prantl hat da eine schwache Flanke), sonst hätte er sich an das erinnert, ....
          Vor 4 Wochen meinte Prantl, man hätte in den Seniorenheimen die Besucher "ganz normal" reinlassen sollen, um den Senioren zu "helfen". Seltsame Argumentation.

          Der Rest war die Wiederholung der altbekannten Standpunkte (von Leuten, die ein vielfaches vom Netto eines Normalverbrauchers haben) 🤣

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          • #6
            Tja, San Lorenzo5, wie erklärst Du denn, dass die Krankenhauseinweisungen mit steigenden Inzidenzwerten korrelieren? Selbstverständlich gibt es Messfehler; nur sind die insofern vernachlässigbar, wenn die Kernaussage klar ablesbar ist. Die lautet nun mal: steigende Infektionszahlen bzw. Inzidenzwerte => wachsende Anzahl schwerer bis sehr schwerer Krankheitsverläufe. Und leider steigen die Infektionszahlen exponentiell, wenn nicht gegen gesteuert wird. Insbesondere bei den neuen Mutanten.
            Zuletzt geändert von aurora; 26.02.2021, 17:45.

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            • #7
              Man kann es drehen und wenden wie man will.

              Aktuell in D um 10.000/Tag, in FRA etwa das doppelte (also plus 150%).🙄

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              • #8
                Zitat von aurora Beitrag anzeigen
                Tja, San Lorenzo5, wie erklärst Du denn, dass die Krankenhauseinweisungen mit steigenden Inzidenzwerten korrelieren? Selbstverständlich gibt es Messfehler; nur sind die insofern vernachlässigbar, wenn die Kernaussage klar ablesbar ist. Die lautet nun mal: steigende Infektionszahlen bzw. Inzidenzwerte => wachsende Anzahl schwerer bis sehr schwerer Krankheitsverläufe. Und leider steigen die Infektionszahlen exponentiell, wenn nicht gegen gesteuert wird. Insbesondere bei den neuen Mutanten.
                Ich denke, es ist hinreichend von berufeneren Leuten als mir (wie Kekulé, Kluge und Schrappe) erläutert worden, wie man eine Inzidenz ermitteln könnte, die aussagefähig ist. Und was die Muh-Tanten angeht, da weiß man nur, dass man wenig weiß, außer vielleicht Lauterbach und sein Orakel aus Cambridge.
                ein bisschen längs, ein bisschen quer, selber denken ist nicht schwer

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